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Hundepflege: Der umfassende Ratgeber für Hundehalter

Hundepflege: Der umfassende Ratgeber für Hundehalter

Bei Hundepflege denkst du vielleicht an Schleifchen, Schaumbäder oder einen Besuch im Hundesalon. Doch es geht um weit mehr als ein gepflegtes Aussehen. Die Pflege ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge. Vom Ausbürsten abgestorbener Haare bis zum Entdecken einer versteckten Hautentzündung: Dabei kannst du bemerken, was dein Hund dir nicht mit Worten sagen kann.

Regelmäßige Pflege hält deinen Hund sauber, unterstützt die Fellgesundheit, verringert übermäßiges Haaren und hilft dir, sein Wohlbefinden im Blick zu behalten. Außerdem ist sie eine einfache Möglichkeit, eure Bindung zu stärken, ob mit einem lebhaften Welpen oder einem schläfrigen Senior.

Du weißt nicht, wo du anfangen sollst? Dieser Ratgeber führt dich durch die wichtigsten Grundlagen, von der passenden Ausstattung bis zu den Bedürfnissen verschiedener Felltypen.

Am Ende hat dein Hund allen Grund zum Schwanzwedeln.

Was gehört zur Hundepflege? Die Grundlagen

Hundepflege ist keine gelegentliche Verwöhnbehandlung, sondern ein fester Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Dazu gehören verschiedene Aufgaben: abgestorbene Haare ausbürsten, lange Krallen kürzen, die Ohren zur Vorbeugung von Infektionen reinigen und beim Baden Schmutz, Ablagerungen und abgestorbene Haut entfernen.

Zusammen tragen diese einfachen Schritte viel dazu bei, das Fell sauber, die Haut reizfrei und deinen Hund zufrieden zu halten.

Viele Hundehalter pflegen ihren Vierbeiner am liebsten zu Hause. Trotzdem sind Hundesalons aus gutem Grund beliebt. Professionelle Hundefriseure bringen Fachwissen, spezielle Werkzeuge und Erfahrung mit, die gerade bei langhaarigen Rassen, älteren Hunden oder Hautproblemen einen großen Unterschied machen können.

Die Pflege zu Hause hat ebenfalls Vorteile: Sie kostet weniger, ist für viele Hunde entspannter und bietet gemeinsame Zeit. Voraussetzung sind die richtigen Hilfsmittel, etwa Zupfbürste und Krallenschere, sowie etwas Geduld.

Wie oft du deinen Hund pflegen musst, hängt von mehreren Faktoren ab. Cocker Spaniel und andere langhaarige Hunde brauchen möglicherweise tägliches Bürsten und häufige Bäder. Kurzhaarige oder kleinere Rassen kommen dagegen unter Umständen mit gelegentlicher leichter Pflege aus.

Alter, Aktivität und sogar das Klima vor Ort beeinflussen, wie schnell das Fell verschmutzt oder die Krallen wachsen.

Es gibt also keine Pflegeroutine, die zu jedem Hund passt. Ob du flauschiges Fell bürstest oder die Krallen eines großen Hundes kürzt: Das Ziel ist immer ein gesunder Hund, der gut aussieht und sich wohlfühlt.

Deinen Hund baden: wie, wann und womit?

Eine Person badet einen fröhlichen Corgi mit schäumendem Shampoo in einer Wanne.

Hat dein Hund nach einem Regenabenteuer oder einer ausgiebigen Buddelrunde im Garten schon einmal kräftig gerochen? Dann ist es Zeit für ein Bad. Baden gehört zu den wichtigsten Pflegeschritten, ob das Fell kurz und glatt oder lang und üppig ist.

Doch genauso wenig, wie du dein Haar täglich shampoonieren musst, braucht dein Hund jede Woche ein Bad. Für die meisten Hunde reicht es alle 4 bis 6 Wochen. Der Abstand hängt aber vom Alltag, der Felllänge und davon ab, wie zielsicher dein Hund jede Schlammpfütze findet.

Greif beim Einschäumen nicht zu deinem eigenen Shampoo. Produkte für Menschen können die natürlichen Hautfette deines Hundes entfernen und Reizungen auslösen. Wähle stattdessen ein sanftes Hundeshampoo mit passendem pH-Wert für gesunde Haut und gepflegtes Fell.

Die meisten Hundefriseure arbeiten vom Kopf zur Rute und achten darauf, Wasser und Schaum von Ohren und Augen fernzuhalten. Nimm dir beim Ausspülen Zeit: Shampooreste können Juckreiz oder sogar Hautentzündungen verursachen.

Dein Hund soll sich dabei wohlfühlen.

Verwende lauwarmes Wasser, wie für ein Babybad, und trockne deinen Hund gründlich mit einem Handtuch oder einem Föhn auf niedriger, kühler Stufe. Nutze die Gelegenheit auch, um Tränenspuren und Ablagerungen an den Augen zu entfernen. Ein unangenehmer Geruch ist nicht nur lästig, sondern kann auch auf Hautprobleme oder Parasiten hinweisen.

Manche Hunde machen aus dem Baden allerdings eine sportliche Herausforderung. Dann sind Pogi’s Feuchttücher für Hunde praktisch. Sie helfen bei schmutzigen Pfoten nach dem Spaziergang oder plötzlichen Matschflecken, besonders wenn dein Hund die Badewanne höchst misstrauisch betrachtet.

Ob ein Hund oder eine ganze Gruppe kleiner Abenteurer bei dir lebt: Baden sollte zur regelmäßigen Pflegeroutine gehören. Es geht dabei um Sauberkeit und Gesundheit zugleich.

Bürsten und Fellpflege: So bleibt das Fell gepflegt

Eine Person bürstet einen entspannten rotbraunen Hund an einem Fenster mit Blick ins Grüne.

Könnte das Fell deines Hundes sprechen, würde es vermutlich um mehr Bürsten und weniger Bäder bitten. Bürsten wirkt wie eine kleine Alltagsaufgabe, trägt aber entscheidend zu weichem, gepflegtem Fell bei.

Dabei ist Fell nicht gleich Fell.

Für einen kurzhaarigen Hund wie einen Beagle reicht mehrmals pro Woche eine weiche Borstenbürste oder ein Gummistriegel. Bei langhaarigen Rassen wie dem Afghanischen Windhund oder Lockenköpfen wie dem Pudel brauchst du andere Hilfsmittel. Zupfbürsten, Stiftbürsten und Entwirrkämme sind hier besonders nützlich. Bei Hunden mit Unterwolle, etwa Huskys oder Golden Retrievern, helfen Unterwollharken und Werkzeuge zum Entfernen loser Haare, besonders während des saisonalen Fellwechsels.

Bürsten tut mehr für deinen Hund als nur sein Aussehen zu verbessern. Es entfernt abgestorbene Haare, verteilt natürliche Hautfette, fördert die Durchblutung und beugt Verfilzungen vor, die an der Haut ziehen und sie reizen.

Beim regelmäßigen Bürsten kannst du außerdem nach Flöhen, Zecken, kahlen Stellen oder Knoten unter der Haut schauen, bevor daraus größere gesundheitliche Probleme werden.

Wie oft solltest du zur Bürste greifen?

Das hängt vor allem von Felllänge und Felltyp ab. Bei kurzhaarigen Rassen reichen zwei bis drei Bürsteneinheiten pro Woche. Langes oder lockiges Fell braucht tägliche Pflege, um Filz, Haarschäden und schmerzhafte Knoten zu vermeiden.

Während des Fellwechsels kann tägliches Bürsten nötig sein, allein schon, damit deine Möbel nicht voller Haare sind.

Bürsten hält deinen Hund also nicht nur sauber, sondern unterstützt auch sein Wohlbefinden und seine Gesundheit. Nimm die Zupfbürste oder das passende Werkzeug für lose Haare zur Hand und mach aus der Fellpflege gemeinsame Zeit.

Das glänzende, gepflegte Fell deines Hundes zeigt dir, dass sich die Mühe lohnt.

Ohren, Augen & Zähne reinigen: Auch die Details zählen

Du kannst das Fell noch so gründlich bürsten und deinen Hund wunderbar baden: Ohne die Pflege von Ohren, Augen und Zähnen fehlt ein wichtiger Teil. Diese oft übersehenen Bereiche können unbeachtet erhebliche Beschwerden und gesundheitliche Probleme verursachen.

Beginnen wir mit den Ohren.

Bei vielen Hunden, besonders bei Rassen mit Hängeohren wie dem Cocker Spaniel, ist regelmäßiges Reinigen wichtig, um Ablagerungen, Ohrentzündungen oder Milbenbefall vorzubeugen. Reinige die äußere Ohrmuschel einmal pro Woche sanft mit einer vom Tierarzt empfohlenen Lösung. Führe niemals etwas tief in den Gehörgang ein.

Saubere Ohren sollten geruchlos und frei von Rötungen oder Schwellungen sein. Kratzt dein Hund sich auffällig viel oder schüttelt häufig den Kopf, ist es Zeit, den Tierarzt zu kontaktieren.

Als Nächstes kommen die Augen.

Ein wenig Sekret in den Augenwinkeln ist normal. Ständiges Tränen, Rötungen oder starke Krusten dagegen nicht. Halte den Bereich mit einem weichen, feuchten Tuch oder Feuchttüchern für Hunde sauber, besonders bei Rassen, die zu Tränenspuren neigen.

Auch langes Haar in Augennähe kann Schmutz festhalten und Reizungen verursachen. Halte es deshalb ordentlich gekürzt.

Nun zu den Zähnen, die vielleicht nicht immer strahlend weiß sind.

Zähneputzen zwei- bis dreimal pro Woche hilft gegen Mundgeruch, Zahnbelag und Zahnfleischerkrankungen. Verwende unbedingt eine für Tiere geeignete Zahnpasta. Produkte für Menschen können ernste Gesundheitsprobleme verursachen. Falls dir das Putzen zunächst schwierig erscheint, können Zahnpflegeleckerlis und Kauartikel die Maulhygiene unterstützen. Eine gute Putzroutine ersetzen sie jedoch nicht.

Du brauchst etwas für eine schnelle Reinigung zwischendurch? Pogi’s Feuchttücher für Hunde eignen sich zum sanften Abwischen rund um Ohren und Augen, unkompliziert und sauber.

Diese kleinen Bereiche zu reinigen dauert nicht lange, macht aber viel für Gesundheit und Wohlbefinden deines Hundes aus.

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Krallen kürzen und Pfoten pflegen

Auf einer blauen Unterlage werden einem Hund die Krallen mit einer Krallenschere gekürzt.

Oft hörst du es, bevor du es siehst: das typische Klackern auf dem Holzboden. Lange Krallen sind nicht nur laut. Sie können auch die Körperhaltung verändern, Gelenke belasten und sogar Verletzungen verursachen.

Deshalb zählt regelmäßiges Krallenkürzen zu den wichtigsten und zugleich häufig vernachlässigten Aufgaben der Hundepflege.

Zu lange Krallen machen sich etwa durch Klickgeräusche beim Laufen, einen veränderten Gang oder Unlust am Rennen und Klettern bemerkbar. Mit einer Krallenschere oder einem Krallenschleifer für Tiere hältst du sie so kurz, dass dein Hund sich bequem bewegen kann.

Kürze langsam und in kleinen Schritten. Achte immer auf das Krallenleben, den empfindlichen, durchbluteten Bereich im Inneren der Kralle. Schneidest du hinein, kann das schmerzen und bluten. Passiert es versehentlich, bleib ruhig. Trage blutstillendes Pulver auf und drücke die Kralle 30 Sekunden lang sanft, bis die Blutung aufhört.

Nicht nur die Krallen, auch die Pfoten selbst brauchen Pflege.

Kontrolliere sie regelmäßig auf Schnitte, eingeklemmte Fremdkörper oder rissige Ballen, besonders bei rauem Wetter. Wirken die Ballen trocken oder beansprucht, kann ein für Tiere geeigneter Balsam Feuchtigkeit zurückgeben und weiteren Reizungen vorbeugen. Gesunde Pfoten sind für alles wichtig, vom wilden Herumtoben bis zur Wanderung.

Du hast gerade die Krallen gekürzt? Mit Pogi’s Welpenunterlagen hältst du die frisch gepflegten Pfoten vom staubigen Boden fern. Sie eignen sich für drinnen, während dein Hund sich an die gekürzten Krallen gewöhnt, und auch für andere Haustiere.

Gepflegte Krallen und Pfoten beugen vermeidbaren Schmerzen vor, unterstützen einen gesunden Bewegungsablauf und lassen deinen Hund sicher auftreten.

Gerüche und Schmutz zwischen den Pflegeterminen im Griff behalten

Niemand möchte, dass das Wohnzimmer nach nassem Hund riecht. Eine gründliche Pflegeeinheit ist wichtig, doch im Alltag zeigen sich gute Routinen vor allem beim Umgang mit kleinen Verschmutzungen und Gerüchen.

Die gute Nachricht: Schon ein wenig regelmäßige Pflege bewirkt viel.

Alles beginnt mit dem Bürsten. Es hilft nicht nur gegen starkes Haaren, sondern entfernt auch Schmutz, Hautschuppen und abgestorbene Haare, die sich ansammeln und unangenehm riechen können. Zusammen mit regelmäßiger Zahnpflege kümmerst du dich damit um zwei wichtige Geruchsquellen: Fell und Atem.

Matschspritzer nach dem Spaziergang oder Futterreste im Gesicht?

Dann helfen Feuchttücher. Pogi’s Feuchttücher für Hunde sind praktisch für die schnelle Reinigung, ob dein Hund sich gerade in etwas Fragwürdigem gewälzt oder beim Fressen gesabbert hat. Mag er häufiges Baden nicht, können Shampoos ohne Ausspülen oder Trockenshampoos das Fell zwischen den Bädern auffrischen, ohne dass er ganz nass werden muss.

Denk auch an seine Sachen. Schlafplätze, Halsbänder, Decken und Spielzeuge speichern mehr Gerüche, als viele Hundehalter vermuten. Wasche sie regelmäßig, damit der Ruheplatz deines Hundes genauso frisch bleibt wie sein Fell.

Die tägliche Hygiene muss nicht aufwendig sein. Hier kurz abwischen, dort etwas bürsten, und schon riecht dein Hund wieder nach einem angenehmen Kuschelpartner statt nach Kompost.

Hundekot aufsammeln: Der oft übersehene Teil der Hundepflege

Eine Person sammelt Hundekot auf, während ein kleiner weißer Hund auf der Wiese zusieht.

Es ist der wenig glamouröse Teil des Lebens mit Hund und zugleich ein deutliches Zeichen verantwortungsvoller Hundehaltung.

Wer Hundekot aufsammelt, hält nicht nur Gehwege sauber. Es schützt auch die öffentliche Gesundheit, verhindert die Verbreitung von Krankheiten und erhält nebenbei ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn.

Darauf zu verzichten ist nicht nur rücksichtslos, sondern kann je nach Wohnort auch verboten sein. Hundekotbeutel mitzunehmen sollte deshalb genauso selbstverständlich sein wie das Anleinen.

Und wenn du Haustierkot kompostieren kannst, sind kompostierbare Beutel dafür entwickelt, sich unter Kompostierungsbedingungen abzubauen.

Hier kommen Pogi’s Hundekotbeutel ins Spiel. Sie sind auslaufsicher, unterwegs schnell griffbereit und kompostierbar. Ob kurze Runde um den Block oder lange Waldwanderung: Sorge dafür, dass du genug Beutel dabeihast.

Hundepflege endet nicht beim Bürsten und Baden. Dazu gehört auch, die Spuren deines Hundes in seiner Umgebung zu beseitigen. Ein sauberer Hund und ein gutes Gewissen gehören zusammen.

Pflege nach Rasse: Was dein Hund braucht

Die Pflegeroutine deines Hundes sollte zu ihm passen. Ein flauschiger Samojede braucht schließlich etwas anderes als ein glatthaariger Boxer, und Pudellocken stellen andere Ansprüche als das pflegeleichte Fell eines Beagles.

Langhaarige Rassen wie Shih Tzu, Collie oder Afghanischer Windhund brauchen viel Aufmerksamkeit. Tägliches Bürsten, das Kürzen der Haare an Ohren und Pfoten und regelmäßiges Entwirren sind wichtig, um Verfilzungen und Haarschäden zu vermeiden.

Kurzhaarige Hunde wie Dalmatiner oder Boston Terrier brauchen dagegen nicht unbedingt tägliches Bürsten. Häufiges Abwischen hilft ihnen aber, überschüssiges Hautfett und Schmutz nahe der Haut zu entfernen.

Dann gibt es die charmanten Kurzschnauzen wie Mops, Bulldogge und Französische Bulldogge. Ihre typischen Hautfalten sollten täglich gereinigt werden, damit sich keine Bakterien ansammeln oder Hautentzündungen entstehen. Lass die Falten nicht aus: Sie sehen niedlich aus, können aber auch Probleme bereiten.

Was viele überrascht: Hypoallergene Rassen wie Pudel oder Portugiesischer Wasserhund haaren zwar weniger, brauchen aber oft mehr Pflege. Regelmäßige Haarschnitte, Bürsten und Ohrenreinigung halten diese allergikerfreundlichen Hunde gepflegt.

Du möchtest eine schnelle Orientierung? Hier findest du die Pflegebedürfnisse nach Rassetyp:

Rassetyp

Beispiele

Pflegebedarf

Langhaarig

Afghanischer Windhund, Collie, Shih Tzu

Täglich bürsten, Haare kürzen und entwirren

Kurzhaarig

Beagle, Boxer, Dalmatiner

2–3-mal pro Woche bürsten, häufig abwischen

Kurzköpfig (brachyzephal)

Mops, Bulldogge, Französische Bulldogge

Hautfalten täglich reinigen, Ohren regelmäßig kontrollieren

Hypoallergen

Pudel, Malteser, Bichon Frisé

Regelmäßig schneiden und bürsten sowie Ohren und Augen pflegen

Jeder Hund ist anders. Die passende Routine hängt von Felllänge, Körpergröße, Aktivität und sogar der Jahreszeit ab. Wenn du herausgefunden hast, was funktioniert, bleibt dein Hund nicht nur sauber, sondern fühlt sich auch wohl und kann gepflegt durchs Leben laufen.

Selbst pflegen oder zum Hundefriseur: Was passt zu euch?

Ein in ein Handtuch gewickelter Hund, umgeben von Händen und Pflegewerkzeugen.

Würde dein Hund einen Verwöhntag im Salon oder die vertraute Wäsche zu Hause im Garten wählen? Tatsächlich geht es bei der Entscheidung nicht nur um Vorlieben, sondern auch um praktische Möglichkeiten, Wohlbefinden und die besonderen Bedürfnisse deines Hundes.

Selbst zu pflegen hat Vorteile. Ihr verbringt Zeit miteinander, du sparst Geld und kannst die Pflege flexibel einplanen. Bürsten beim Fernsehen oder ein Bad nach einem matschigen Spaziergang lassen sich gut in den Alltag einbauen.

Viele Hunde sind zu Hause außerdem entspannter, besonders wenn andere Tiere oder laute Hundesalons sie verunsichern.

Allerdings kann nicht jeder Hundehalter die Aufgaben eines Profis übernehmen. Manche Rassen brauchen präzise Schnitte, Handtrimmen oder spezielle Pflegeprodukte, deren Anwendung ohne Erfahrung schwierig sein kann.

Bei Verfilzungen, starkem Haaren, langen Krallen oder Hautproblemen kann ein erfahrener Hundefriseur die bessere Wahl sein. Das gilt auch, wenn dein Hund in der Badewanne schwer zu handhaben ist.

Professionelle Hundepflege bietet mehr als Schleifchen und saubere Ohren. Mit Wissen über Rassen, Felltypen und Werkzeuge können Hundefriseure frühe Anzeichen gesundheitlicher Probleme erkennen, hautgerechte Techniken anwenden und ältere Hunde oder junge Welpen behutsam und sicher betreuen.

Was besser ist, hängt also von euch ab.

Bei einer kleinen Rasse können eine gute Bürste, eine hochwertige Krallenschere und etwas Zutrauen für die Pflege zu Hause ausreichen. Bei anspruchsvollem Fell, bestimmten Rassen wie dem Cocker Spaniel oder wenig Zeit kann ein Salontermin dich entlasten und zugleich die Haare auf deinem Boden reduzieren.

Fazit: Mit Pflege zeigst du deinem Hund Zuneigung

Betrachte die Pflege als Wohlfühlprogramm deines Hundes. Du kümmerst dich dabei um Aussehen, Gesundheit und Sauberkeit zugleich. Ob du abgestorbene Haare ausbürstest, matschige Pfoten abwischst oder klackernde Krallen kürzt: Jede kleine Handlung trägt zu einem gesünderen, zufriedeneren Hund bei.

Du musst nicht alles perfekt machen. Entscheidend sind Beständigkeit, etwas Geduld und Produkte, die für dich und deinen Hund geeignet sind. Mit den richtigen Hilfsmitteln sind schon fünf Minuten Pflege gut investierte Zeit.

Pogi’s Sortiment hilft dir, Verschmutzungen im Griff zu behalten.

Kompostierbare Hundekotbeutel, Feuchttücher für Hunde und Welpenunterlagen: Alles ist dabei.

Geh liebevoll mit deinem Hund um. Entdecke Pogi’s gesamte Auswahl an praktischem Haustierzubehör. Denn ein sauberer Hund sieht nicht nur gut aus, sondern fühlt sich auch wohl.

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Häufige Fragen

Wie oft im Jahr sollte ein Hund gepflegt werden?

Wie viele Pflegetermine dein Hund im Jahr braucht, hängt unter anderem von Felltyp, Rasse, Aktivität und Körpergröße ab. Kurzhaarige Hunde benötigen professionelle Pflege vielleicht nur alle paar Monate. Langhaarige Rassen und Hunde mit Unterwolle brauchen sie häufig regelmäßig, teilweise alle 4–6 Wochen. Durch beständiges Bürsten, Krallenkürzen und Ohrenreinigen beugst du Hautproblemen, starkem Haaren und Verfilzungen vor. So bleibt dein Hund das ganze Jahr über gepflegt und fühlt sich wohl.

Kann ein Hund zu alt für die Fellpflege sein?

Ältere Hunde brauchen vielleicht einen besonders sanften Umgang, sind aber niemals zu alt für Pflege. Im Gegenteil: Mit zunehmendem Alter wird sie noch wichtiger. Lange Krallen, gereizte Haut und angesammelte abgestorbene Haare können Beschwerden verursachen, wenn sie unbeachtet bleiben. Ein Hundefriseur mit Erfahrung bei älteren Hunden kann die Abläufe anpassen, milde Pflegeprodukte nutzen und Stress möglichst gering halten. Die Pflege unterstützt Gesundheit und Wohlbefinden, besonders wenn dabei auf Anzeichen von Arthritis, Ohrentzündungen und anderen altersbedingten Problemen geachtet wird.

Darf ich meinen Hund selbst pflegen?

Ja, du kannst deinen Hund gut zu Hause pflegen, besonders wenn du geeignete Hilfsmittel verwendest und dir Zeit nimmst, die richtigen Techniken zu lernen. Das stärkt eure Bindung und spart Geld, erfordert aber Geduld und Aufmerksamkeit. Nutze für Tiere geeignete Produkte, kürze die Krallen vorsichtig mit einer Krallenschere und berücksichtige Felltyp und Alter. Für spezielle Aufgaben wie Handtrimmen oder schwieriges Krallenkürzen bei bestimmten Rassen kann ein professioneller Hundefriseur weiterhin die bessere Wahl sein.

Frisch und sauber zwischen den Bädern

Für die tägliche Reinigung zwischendurch bestehen Pogi’s Feuchttücher für Hunde aus einem dicken Bambusfasertuch mit einer wasserbasierten, parfümfreien Rezeptur. Sanft genug für Gesicht und Hautfalten, gründlich genug für matschige Pfoten.

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