Zuletzt aktualisiert: Juni 2026 · Geprüft vom Team von Pogi’s Pet Supplies
Du machst deine Jacke zu, greifst zur Leine und öffnest die Tür. Draußen liegt eine frische Schneedecke – doch dein Hund bleibt wie angewurzelt stehen. Kein Schnüffeln, kein Kreisen, nur die hartnäckige Weigerung, sich zu bewegen. Für viele Menschen mit Hund ist dieses winterliche Patt nur allzu vertraut.
Bei Frost zögern selbst sonst souveräne Hunde. Ihre Pfoten schmerzen, Gerüche verschwinden unter den Schneeschichten und das warme Zuhause wirkt plötzlich viel einladender als ein eisiger Garten. Kleine Rassen und kurzbeinige Hunde haben oft die größten Schwierigkeiten, während andere einfach das ungewohnte Gefühl unter ihren Pfoten nicht mögen.
Die gute Nachricht: Mit etwas Geduld, warmer Winterausrüstung und ein paar einfachen Tricks kann dein Hund lernen, auch im Schnee entspannt sein Geschäft zu machen. Hier erfährst du, warum dieses Verhalten auftritt und wie du deinem Vierbeiner frostige Gänge nach draußen erleichterst.
Warum dein Hund im Schnee kein großes Geschäft machen will

Kälte und empfindliche Pfoten
Viele Hunde zögern, im Schnee ihr Geschäft zu machen, weil er sich an ihren Pfotenballen kalt und unangenehm anfühlt. Der Schock des eisigen Bodens kann dazu führen, dass sie ihre Pfoten anheben oder nicht lange genug stillstehen wollen, um sich zu lösen. Bei kleinen Rassen und kurzhaarigen Hunden ist dieses Unbehagen noch stärker, da sie ihre Körperwärme schneller verlieren als Hunde mit dichterem Fell.
Auch das Gefühl des Schnees selbst kann verunsichern. Er ist rutschig, uneben und manchmal so tief, dass sich kurzbeinige Hunde darin nicht sicher fühlen. Laut PetMD kann Unwohlsein bereits bei Temperaturen unter 45°F einsetzen, während kurzhaarige Hunde oft Probleme bekommen, sobald die Temperatur unter 32°F fällt. Bei 20°F oder weniger besteht für jede Rasse bei längerem Aufenthalt im Freien eine echte Gefahr von Erfrierungen oder Unterkühlung.
Diese eisigen Empfindungen machen den Gang nach draußen stressig – besonders wenn der Schnee vertraute Gerüche überdeckt, an denen sich dein Hund normalerweise orientiert.
Verwirrung durch Gerüche und Untergrund
Hunde erleben die Welt über ihren Geruchssinn, und Schnee verändert diese Welt vollständig. Ein zuvor vertrauter Garten riecht plötzlich nach gar nichts mehr: Die unsichtbare Karte, anhand derer dein Hund seinen gewohnten Platz fürs Geschäft findet, ist verschwunden. Welpen, die an Gras, Laub oder Toilettenunterlagen gewöhnt sind, verwirrt der plötzliche Wechsel des Untergrunds häufig. Sie wissen nicht, ob sie sich auf dieser kalten weißen Schicht überhaupt lösen dürfen.
Unter normalen Bedingungen kreisen und schnüffeln Hunde vor dem Geschäft, weil Geruchsspuren ihnen bestätigen, dass sie am richtigen Ort sind. Bedeckt Schnee den Boden, verschwinden diese Hinweise und dein Hund muss sich bei jedem Gang nach draußen neu orientieren. Untersuchungen von Healthy Paws zeigen, dass die Fähigkeit von Hunden, Geruchsspuren zu verfolgen, in gefrorener Umgebung merklich nachlässt. Das verstärkt ihr Zögern.
Diese Verwirrung der Sinne erklärt, warum selbst souveräne Hunde bei winterlichen Gängen nach draußen verloren oder abgelenkt wirken können. Für sie fühlt sich der Garten nicht mehr vertraut an, weil er wie eine völlig neue Welt riecht.
Rasse und Felltyp
Nicht alle Hunde kommen mit Winterwetter gleich gut zurecht. Manche scheinen dafür geboren zu sein und springen ohne Zögern fröhlich durch den Schnee. Andere setzen eine Pfote vor die Tür und wollen sofort wieder hinein. Der Unterschied liegt oft an der Rasse und am Felltyp.
Wintertaugliche Rassen wie Huskys, Malamuten und Samojeden sind für verschneite Bedingungen geschaffen. Ihr dichtes Doppelfell wirkt wie eine Isolierschicht, und ihr leistungsfähiger Stoffwechsel hilft ihnen, auch bei sinkenden Temperaturen warm zu bleiben. Für diese Hunde ist ein großes Geschäft im Schnee so selbstverständlich wie ein Sommerspaziergang.
Kleine oder kurzhaarige Hunde wie Chihuahuas, Dackel und Terrier spüren die Kälte dagegen oft fast sofort. Ihr dünnes Fell bietet nur wenig Schutz, und wegen ihrer geringeren Körpermasse können sie Wärme schlechter speichern.
Auch ältere Hunde und Tiere mit Arthritis können Kälte als unangenehm empfinden. Steife Gelenke erschweren es ihnen zusätzlich, sich bei frostiger Luft draußen zu lösen.
Verhaltensbedingtes Erstarren oder Stressreaktion
Wenn ein Hund den Schnee betritt und sich plötzlich nicht mehr bewegen will, liegt das nicht immer nur an der Kälte. Manche Hunde reagieren mit einem sogenannten verhaltensbedingten Erstarren. Dazu kommt es, wenn ungewohnte Oberflächen, frostige Luft und eine fremd wirkende Umgebung ihre Sinne überfordern. Statt sich anzupassen, halten sie vollständig inne.
Hunde brauchen feste Abläufe, und selbst kleine Veränderungen können sie aus dem Takt bringen. Das Knirschen des Schnees, die fehlenden Geruchshinweise und der Schreck über kalte Pfoten können sie vor Unsicherheit erstarren lassen. Typische Anzeichen sind regungsloses Stehen, eine eingezogene Rute oder der Versuch, sofort wieder ins Haus zu laufen.
Was wie Sturheit aussieht, ist meist Stress. Dein Hund stellt sich nicht absichtlich quer. Er weiß nur nicht, wie er auf die ungewohnte Umgebung reagieren soll, und wartet auf deinen Zuspruch, bevor er weitergeht.
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Wie kannst du deinen Hund dazu ermutigen, im Schnee sein Geschäft zu machen?

1. Räume einen Weg und einen vertrauten Platz fürs Geschäft frei
Das Knirschen des Schnees unter deinen Stiefeln mag friedlich wirken, doch viele Hunde verunsichert es. Wenn dein Hund im Schnee kein großes Geschäft machen will, kann ein vertrauter Platz viel bewirken. Schaufle zunächst vom Ausgang einen freien Weg zu einer kleinen, offenen Fläche. Idealerweise legst du dort Gras oder Erde frei. So bekommt dein Hund einen wiedererkennbaren Untergrund und winterliche Gänge nach draußen werden weniger stressig.
Hunde orientieren sich an Beschaffenheit und Geruch, um ihren gewohnten Platz fürs Geschäft zu finden. Verdeckt Schnee diese Hinweise, verlieren sie die Orientierung. Wenn du den Boden freiräumst, kommen vertraute Gerüche zurück und die Situation wirkt wieder normaler. Führe deinen Hund immer an dieselbe Stelle, damit eine verlässliche Routine entsteht, auf die er sich auch bei Frost verlassen kann.
So kannst du den Platz einladender gestalten:
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Duftmarken setzen: Lege eine kleine Menge alten Kots in einen Beutel – etwa einen von Pogi’s kompostierbaren Hundekotbeuteln – oder verwende ein mit dem Urin deines Hundes benetztes Papiertuch, um ihn an den richtigen Platz zu erinnern.
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Den Platz zugänglich halten: Drücke den Schnee für kleinere Rassen wie Dackel oder Yorkshire Terrier flach, damit ihre kurzen Beine nicht darin versinken.
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Für mehr Komfort sorgen: Wähle eine windgeschützte Stelle oder einen Platz nahe an einem Zaun, damit dein Hund weniger auskühlt.
Diese vertraute Stelle wird zu einem sicheren, verlässlichen Platz für das Geschäft, wenn das Winterwetter alles andere ungewohnt erscheinen lässt.
2. Nutze schützende Ausrüstung für Wärme und Komfort
Damit dein Hund im Schnee sein Geschäft macht, muss er sich draußen zunächst wohl genug fühlen. Genau wie Menschen sich im Winter warm einpacken, brauchen Hunde geeignete Ausrüstung für frostige Temperaturen und eisigen Boden. Hundemäntel und -schuhe sind keine Modeaccessoires. Sie helfen, die Körperwärme zu halten, und schützen empfindliche Pfotenballen vor Eis, Salz und Schnee.
Die passende Winterausrüstung kann Gänge nach draußen deutlich angenehmer machen.
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Wähle gefütterte, wasserdichte Hundeschuhe, die Pfotenballen und Knöchel bedecken. Die richtige Passform ist entscheidend: Zu enge Schuhe können die Haut reizen, während lockere Modelle unterwegs leicht abrutschen.
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Trage vor und nach dem Spaziergang Pfotenbalsam auf. Eine dünne Schicht mit Bienenwachs oder Sheabutter bildet eine Schutzbarriere gegen Streusalz und Auftaumittel. Trage den Balsam erneut auf, nachdem du die Pfoten deines Hundes zu Hause gereinigt hast.
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Gewöhne deinen Hund schrittweise daran. Viele Hunde wehren sich anfangs gegen Schuhe, heben übertrieben ihre Beine an oder wollen sich gar nicht bewegen. Beginne im Haus und lass deinen Hund ein oder zwei Schuhe jeweils nur kurz tragen. Leckerlis und Lob helfen dabei, eine positive Verbindung aufzubauen.
Manche kleinen Rassen weigern sich bei ihren ersten Schritten in Hundeschuhen, weiterzugehen. Ziehe deinem Hund zunächst nur einen Schuh an und steigere die Anzahl nach und nach. Mag dein Hund sie weiterhin nicht, halte das Fell an den Pfoten kurz, damit sich dort kein Eis sammelt, und spüle seine Pfoten nach jedem Spaziergang mit warmem Wasser ab.
3. Behalte die Routine bei und wähle den richtigen Zeitpunkt
Wenn das Winterwetter rau wird, hilft ein gleichbleibender Zeitplan deinem Hund, sich schneller anzupassen. Hunde brauchen feste Abläufe, und plötzliche zeitliche Veränderungen können sie nervös machen oder davon abhalten, nach draußen zu gehen.
Behalte die gewohnten morgendlichen und abendlichen Gänge fürs Geschäft bei. So verbindet dein Hund diese Zeiten weiterhin mit dem Gang nach draußen, auch wenn Schnee den Boden bedeckt.
Plane Spaziergänge möglichst für die wärmste Tageszeit. Am späten Vormittag oder frühen Nachmittag liegen die Temperaturen häufig etwa fünf bis zehn Grad Fahrenheit höher. Dadurch fällt es kälteempfindlichen Rassen leichter, sich draußen zu lösen.
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Geh kürzer, dafür häufiger nach draußen. Biete statt zwei langer Spaziergänge vier oder fünf kurze Gänge an. Diese kurzen Einheiten verringern das Unbehagen und verdeutlichen zugleich, dass draußen weiterhin „Zeit fürs Geschäft“ ist.
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Bleib nah bei deinem Hund. Wenn du neben ihm stehst, vermittelst du Sicherheit und hilfst ihm, sich auf seine Aufgabe statt auf die Kälte zu konzentrieren.
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Bleib ruhig und beständig. Eine aufgeregte Stimme oder plötzliche Bewegungen können deinen Hund vom Geschäft ablenken. Deine ruhige, gelassene Anwesenheit hilft ihm, sich zu entspannen.
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Nutze ein Hörzeichen. Ein einfacher Satz wie „Mach dein Geschäft“, den du bei jedem Gang wiederholst, schafft eine starke Verbindung zwischen dem Signal und der Handlung. Das ist besonders hilfreich, wenn sich die Umgebung verändert.
Vertraute Zeiten und ein gleichbleibender Ton geben deinem Hund die Sicherheit, seine normale Routine fortzusetzen – ganz gleich, wie kalt oder verschneit es draußen ist.
4. Setze auf positive Verstärkung und Geduld
Wenn dein Hund sich endlich dazu entscheidet, im Schnee sein Geschäft zu machen, kommt es auf den richtigen Zeitpunkt deiner Reaktion an.
Sofortiges Lob und eine direkte Belohnung helfen ihm, die Handlung mit deiner Zustimmung zu verbinden. Gib ihm innerhalb weniger Sekunden nach dem Geschäft ein kleines, besonders begehrtes Leckerli und lobe ihn fröhlich, etwa mit „Fein gemacht!“ Diese unmittelbare Rückmeldung zeigt ihm, dass sich das Geschäft im Freien auch bei Kälte lohnt.
Verknüpfe die Belohnung mit dem Ort. Gib deinem Hund das Leckerli noch draußen, damit er den Erfolg mit dem Geschäft selbst verbindet und nicht mit der Rückkehr ins warme Haus.
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Verzichte auf Strafen. Wenn drinnen ein Missgeschick passiert, liegt das meist am Unbehagen und nicht an Ungehorsam. Schimpfen verstärkt nur die Angst und verzögert den Fortschritt.
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Bleib beim Geschäft in der Nähe. Viele Hunde fühlen sich bei Frost unwohl und fühlen sich sicherer, wenn ihr Mensch bei ihnen bleibt.
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Sorge für sanfte Bewegung. Manche Hunde können sich besser konzentrieren, wenn sie entspannt sind. Einen weichen Schneeball zu werfen oder ein paar Kreise zu gehen, kann ihnen helfen, lockerer zu werden, bevor sie fürs Geschäft stehen bleiben.
Wärme, ruhige Ermutigung und Beständigkeit zeigen Hunden, dass Schnee nur ein weiterer Untergrund ist, mit dem sie zurechtkommen können. Mit Geduld lernt selbst ein sehr zögerlicher Hund, dass winterliche Gänge fürs Geschäft kein großes Problem sind.
5. Biete bei extremer Witterung eine Möglichkeit drinnen oder eine geschützte Alternative an
Selbst die widerstandsfähigsten Rassen können einen Gang nach draußen als unerträglich empfinden, wenn die Temperatur unter 15°F fällt. Bei solch extremer Kälte schützt eine vorübergehende Lösung im Haus deinen Hund und verhindert unnötiges Unbehagen.
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Nutze Toilettenunterlagen oder Rasenmatten im Haus. Wiederverwendbare Rasenmatten oder mehrere übereinandergelegte Toilettenunterlagen eignen sich gut für schnelle Toilettengänge im Haus. Kleine Hunde gewöhnen sich oft problemlos an Toilettenboxen, die mit Unterlagen oder Kunstrasen ausgelegt sind.
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Richte geschützte Bereiche ein. Garagen, geschlossene Veranden oder überdachte Balkone können als provisorische Plätze fürs Geschäft dienen, die vor Wind und frostiger Luft schützen.
Damit später keine Verwirrung entsteht, solltest du die Rückkehr nach draußen einplanen, sobald sich die Bedingungen bessern. Schiebe die Unterlage jeden Tag etwas näher an die Tür, bis sie schließlich wieder draußen liegt. So behält dein Hund seine Routine bei, ohne beim Training Rückschritte zu machen.
Gerüche können den Wechsel erleichtern. Reibe die neue Stelle mit einem kleinen Stück Kot oder einer bereits benutzten Unterlage ein, die den Geruch deines Hundes trägt, damit sie ihm vertraut vorkommt.
Betrachte die Lösung im Haus als winterliches Sicherheitsnetz und nicht als dauerhafte Einrichtung. Verweigert dein Hund länger als einen Tag sowohl die Möglichkeit drinnen als auch draußen, solltest du tierärztlichen Rat einholen. Verstopfung oder stressbedingte Verdauungsprobleme können sich bei Kälte schnell entwickeln.
Warum Pogi’s kompostierbare Hundekotbeutel ideal für Winterspaziergänge sind

Wenn die Luft kalt und der Boden rutschig ist, können selbst einfache Aufgaben wie das Aufheben von Hundekot umständlich werden. Plastikbeutel werden häufig steif, reißen leicht oder lassen sich mit Handschuhen nur schwer öffnen. Im Winter brauchst du etwas Robustes und Flexibles, das sich leicht handhaben lässt.
Pogi’s kompostierbare Hundekotbeutel wurden für solche Bedingungen entwickelt. Sie bleiben auch bei Frost weich und flexibel, sodass die Hinterlassenschaften schnell und einfach beseitigt sind. Das Material ist dick genug, um Gerüche einzuschließen und ein Auslaufen zu verhindern. So bleibt das Aufsammeln für dich sauberer und angenehmer.
Jeder Beutel ist vollständig kompostierbar und dafür zertifiziert, sich unter den richtigen Bedingungen abzubauen. So trägt jedes Aufheben dazu bei, Abfall zu reduzieren. Mit den Beuteln von Pogi’s werden Winterspaziergänge für dich und deinen Hund einfacher und sauberer.
Hund macht im Schnee kein großes Geschäft: Häufig gestellte Fragen
Warum macht mein Hund im Schnee kein großes Geschäft?
Die meisten Hunde zögern, weil die Kälte an ihren Pfoten brennt, der Schnee die vertrauten Gerüche verdeckt, mit denen sie ihren Platz finden, und sich der ungewohnte Untergrund unter den Pfoten unsicher anfühlt. Kleine und kurzhaarige Rassen frieren am schnellsten, und manche Hunde erstarren einfach, wenn sie auf einen unbekannten Untergrund treffen.
Wie bringe ich meinen Hund dazu, im Schnee sein Geschäft zu machen?
Schaufle eine kleine Stelle bis zum Gras oder zur Erde frei und führe deinen Hund jedes Mal an denselben Platz, damit Geruch und Untergrund vertraut bleiben. Halte ihn mit einem Mantel und Hundeschuhen warm, bleib bei seinem gewohnten Zeitplan für die Gänge nach draußen, geh zur wärmsten Tageszeit hinaus und lobe oder belohne ihn direkt nach dem Geschäft mit einem Leckerli.
Ab welcher Temperatur ist es für einen Hund zu kalt, um nach draußen zu gehen?
Unter 45°F kann Unwohlsein einsetzen, und kurzhaarige Hunde haben häufig Probleme, sobald die Temperatur unter 32°F fällt. Bei 20°F oder weniger besteht für jede Rasse bei längerem Aufenthalt eine echte Gefahr von Erfrierungen oder Unterkühlung. Halte winterliche Gänge fürs Geschäft deshalb kurz.
Sollte mein Hund im Winter Toilettenunterlagen im Haus benutzen?
Toilettenunterlagen oder Rasenmatten im Haus sind ein gutes vorübergehendes Sicherheitsnetz, wenn es draußen zu kalt ist – ungefähr unter 15°F. Nutze sie für kurze Gänge zwischendurch und schiebe die Unterlage bei besserem Wetter schrittweise wieder zur Tür und nach draußen, damit dein Hund seine normale Routine beibehält.
Ist es normal, dass ein Hund bei Kälte seinen Kot zurückhält?
Ein wenig Zögern bei Kälte ist normal. Wenn dein Hund jedoch länger als einen Tag kein Geschäft macht, solltest du tierärztlichen Rat einholen, da sich bei Frost schnell Verstopfung oder stressbedingte Verdauungsprobleme entwickeln können.
Welche Kotbeutel eignen sich bei Frost am besten?
Achte auf Beutel, die bei Kälte weich und flexibel bleiben, statt steif zu werden und zu reißen. Sie sollten außerdem dick genug sein, um Gerüche einzuschließen und ein Auslaufen zu verhindern. Die Beutel von Pogi’s lassen sich selbst mit Handschuhen leicht öffnen und handhaben, wodurch die Beseitigung im Winter wesentlich unkomplizierter wird.
Halte deinen Hund warm und bleib konsequent
Winterliche Gassirunden stellen Hunde und ihre Menschen auf die Geduldsprobe. Kalte Pfoten, schwächer wahrnehmbare Gerüche und gefrorener Boden können einen kurzen Gang fürs Geschäft in ein Patt verwandeln. Die gute Nachricht: Wohlbefinden, Routine und etwas Zuspruch bewirken viel. Sobald dein Hund gelernt hat, dass Schnee nur ein weiterer Untergrund ist, lassen sich frostige Morgen deutlich leichter bewältigen.
Gestalte jeden Gang nach draußen weniger als Herausforderung und mehr als Teamarbeit. Pack deinen Hund warm ein, sprich ruhig mit ihm und ermutige ihn geduldig. Wenn es anschließend ans Aufräumen geht, wähle eine Lösung, die robust und zugleich leicht zu handhaben ist.
Winterliche Gassirunden müssen weder stressig noch schmutzig sein. Sorge für einen zufriedenen Hund und müheloses Aufräumen – mit Pogi’s kompostierbaren Hundekotbeuteln, der verlässlichen Wahl, die auch bei Kälte stabil bleibt.
Ein Beutel, auf den du dich bei jeder Gassirunde verlassen kannst
Pogi’s Hundekotbeutel sind extra dick und auf Auslaufsicherheit geprüft. Sie bestehen aus 70 % recyceltem Kunststoff, der nach dem Global Recycled Standard zertifiziert ist, und passen in jeden Standardspender.


