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Warum riecht mein Hund so unangenehm? Ursachen und Lösungen

Warum riecht mein Hund so unangenehm? Ursachen und Lösungen

Zuletzt aktualisiert im Juni 2026 · Vom Team von Pogi's Pet Supplies geprüft

Wenn dein Hund das Wohnzimmer selbst nach einem Bad wie eine Umkleidekabine riechen lässt, deren Geruch niemand zuordnen kann, bist du mit diesem Problem nicht allein. Viele Hunde scheinen Gerüche geradezu mit sich herumzutragen – ganz gleich, wie oft du sie wäschst.

Manchmal hat sich dein Vierbeiner draußen einfach in etwas Ekligem gewälzt. In anderen Fällen weist der Geruch auf ernstere Probleme wie Hautinfektionen, Ohrenerkrankungen oder Zahnerkrankungen hin. Auch die Ernährung und der Zustand der Haut können zu einem hartnäckigen, unangenehmen Geruch beitragen.

Dieser Beitrag hilft dir, die häufigsten Ursachen für Hundegeruch zu erkennen, und zeigt einfache, tierärztlich empfohlene Maßnahmen, damit sich der schlechte Geruch nicht in deinem Zuhause ausbreitet. Natürlich geht es auch um praktische Helfer für den Alltag, etwa sanfte Feuchttücher, die die Pflege zwischen zwei Bädern erleichtern.

Warum riecht dein Hund also so unangenehm? Finden wir es heraus.

Häufige Gründe für unangenehmen Hundegeruch

Mangelhafte Zahnpflege

Nahaufnahme von Hundezähnen mit starkem Zahnstein

Kaum etwas leert einen Raum schneller als ein Hund mit schlechtem Atem. Auch wenn es naheliegt, das Trockenfutter vom Vorabend dafür verantwortlich zu machen, ist die eigentliche Ursache oft eine mangelhafte Zahnpflege. Zahnstein und Plaque schaffen ideale Bedingungen für Bakterien. Mit der Zeit führt das zu gereiztem Zahnfleisch und Infektionen, die deinen Hund unangenehm riechen lassen.

In fortgeschrittenen Stadien geht das Problem weit über einen unangenehmen Geruch hinaus. Parodontitis kann Eiter am Zahnfleisch, übel riechenden Speichelfluss und sogar Schmerzen beim Kauen verursachen. Das Tückische daran: Selbst Hunde mit scheinbar weißen Zähnen sind nicht davor geschützt. Studien zeigen, dass 80 bis 90 Prozent der Hunde über drei Jahren an einer Form von Parodontitis erkranken. Besonders häufig betroffen sind kleinere Rassen mit eng stehenden Zähnen.

Unbehandelte Zahnerkrankungen verursachen nicht nur schlechten Atem. Bakterien aus dem Maul können in den Blutkreislauf gelangen und Infektionen in anderen Körperregionen auslösen. Regelmäßiges Zähneputzen, tierärztliche Zahnbehandlungen und sichere Kauspielzeuge sorgen daher nicht nur für frischen Atem, sondern schützen auch langfristig die Gesundheit deines Hundes.

Ohrenentzündungen

Wenn die Ohren deines Hundes säuerlich oder käsig riechen, steckt möglicherweise mehr dahinter als bloßer Schmutz. Ohrenentzündungen gehören zu den häufigsten Gründen für unangenehmen Hundegeruch und können einen hartnäckigen Geruch verursachen, der sich kaum ignorieren lässt.

Rassen mit Schlappohren wie Cocker Spaniels oder Basset Hounds sind besonders anfällig. In ihren Gehörgängen stauen sich Wärme und Feuchtigkeit, wodurch ideale Bedingungen für Bakterien und Hefepilze entstehen.

Oft erkennst du die Anzeichen, bevor der Geruch unerträglich wird. Häufiges Kopfschütteln, ständiges Kratzen, Rötungen im Ohr oder Ausfluss sind deutliche Warnsignale. Unbehandelt können solche Infektionen starke Schmerzen und dauerhafte Ohrenprobleme verursachen. Du solltest sie daher nicht als bloßen schlechten Geruch abtun.

Eine regelmäßige Reinigung mit sanften Produkten kann Ablagerungen reduzieren. Hat sich jedoch bereits eine Infektion entwickelt, helfen Hausmittel nur selten.

Tierärztinnen und Tierärzte verschreiben häufig medizinische Lösungen mit Wirkstoffen wie Chlorhexidin gegen Bakterien, Miconazol gegen Hefepilzinfektionen und Phytosphingosin zur Wiederherstellung der natürlichen Hautbarriere. In manchen Fällen wird Pramoxin eingesetzt, um Reizungen zu lindern und deinem Vierbeiner schnell Erleichterung zu verschaffen. Diese Produkte mögen medizinisch klingen, sind aber oft kostengünstiger als immer neue frei verkäufliche Ohrenreiniger, weil sie die Ursache der Infektion bekämpfen, statt nur den Geruch zu überdecken.

Probleme mit den Analdrüsen

Du entspannst gerade auf dem Sofa, als dein Hund plötzlich herunterspringt und mit dem Hinterteil über den Teppich rutscht – das sogenannte Schlittenfahren. Kurz darauf steigt dir ein scharfer, fischiger Geruch in die Nase, den kein Lufterfrischer überdecken kann. Dieser Geruch stammt häufig von den Analdrüsen – zwei kleinen Säckchen direkt im Inneren des Afters.

Normalerweise entleeren sich diese Säckchen beim Kotabsatz von selbst. Geschieht das nicht, können sie verstopfen oder sich entzünden. Das angesammelte Sekret verursacht den typischen Fischgeruch und deutliche Beschwerden wie übermäßiges Lecken, das Rutschen mit dem Hinterteil oder Schwierigkeiten beim bequemen Sitzen.

In leichten Fällen kann eine Tierärztin oder ein Tierarzt die Drüsen ausdrücken und so den Druck lindern. Chronische Infektionen können Antibiotika, eine angepasste Ernährung oder sogar eine Operation erfordern. Wenn dein Hund auf diese besondere Weise riecht, solltest du keine Hausmittel ausprobieren. In der Tierarztpraxis kann deinem Vierbeiner schnell geholfen und zugleich ausgeschlossen werden, dass andere gesundheitliche Probleme dahinterstecken.

Hautinfektionen oder Allergien

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass ein Hund selbst direkt nach dem Baden muffig riecht?

Ein solch hartnäckiger Geruch deutet häufig eher auf Hautprobleme als auf oberflächlichen Schmutz hin. Bakterielle Infektionen oder eine übermäßige Vermehrung von Hefepilzen auf der Haut können das Fell fettig, schuppig und übel riechend machen. Dabei entsteht ein unangenehmer Geruch, der sich nicht einfach abwaschen lässt.

Diese Hautprobleme hängen häufig mit Allergien zusammen, etwa gegen Futtermittel, Pollen oder sogar Hausstaub. Leidet ein Hund unter chronischem Juckreiz, Rötungen oder Fellverlust, schwächt die ständige Reizung die Hautbarriere. Bakterien und Hefepilze können sich dann leichter ausbreiten.

Bei Rassen mit tiefen Hautfalten wie Bulldoggen oder Shar-Peis kann das Problem noch ausgeprägter sein. In den Falten sammeln sich Wärme und Feuchtigkeit, wodurch ideale Bedingungen für Infektionen entstehen.

Wenn die Haut deines Hundes unangenehm riecht oder gereizt aussieht, ist ein Besuch in der Tierarztpraxis unerlässlich. Die Behandlung kann medizinische Shampoos, pilzhemmende Cremes oder ein Allergiemanagement durch Veränderungen bei Ernährung und Umgebung umfassen. Werden solche Hautprobleme früh behandelt, verringert sich nicht nur der Geruch – dein Vierbeiner fühlt sich auch wesentlich wohler.

Ernährung & Verdauung

Hundepfoten neben einem Napf mit rohem Fleisch und Gemüse

Manchmal liegt die Ursache für Hundegeruch überhaupt nicht außen am Körper. Sie beginnt mit dem Inhalt des Futternapfs. Eine mangelhafte Ernährung mit vielen Füllstoffen, künstlichen Zusatzstoffen oder minderwertigen Proteinquellen kann die Verdauung belasten. Die Folgen können übel riechende Blähungen, stark riechender Kot und sogar ein unangenehmer Geruch des Fells sein.

Auch Futtermittelunverträglichkeiten spielen eine wichtige Rolle. Hunde, die empfindlich auf gängige Zutaten wie Getreide, Huhn oder Milchprodukte reagieren, können neben Verdauungsbeschwerden auch Hautprobleme entwickeln. Das verstärkt den allgemeinen Hundegeruch zusätzlich.

Hat dein Vierbeiner wiederkehrende Blähungen, juckende Haut oder ein stumpfes Fell mit hartnäckigem Geruch, könnte das Futter die verborgene Ursache sein.

Die Umstellung auf eine hochwertige, ausgewogene Ernährung kann Gesundheit und Geruch oft deutlich verbessern. Eine Tierärztin oder ein Tierarzt kann mögliche Futtermittelunverträglichkeiten durch Ausschlussdiäten oder Tests ermitteln. So lassen sich leichter Zutaten auswählen, die eine gesunde Verdauung unterstützen und unangenehme Gerüche von innen heraus reduzieren.

Schmutzige Pfoten oder Bakterien von draußen

Vielleicht badest du deinen Hund, nur damit er nach einem einzigen Ausflug in den Garten wieder unangenehm riecht. Dieser hartnäckige Geruch beginnt häufig an den Pfoten. Bei jedem Schritt im Freien kommen sie mit Pfützen, Erde und sogar Tierkot in Kontakt. All das enthält Bakterien, die an Haut und Fell haften bleiben.

Im Haus setzen diese Bakterien Verbindungen frei, die den typischen „Nasse-Hund-Geruch“ erzeugen – besonders dann, wenn die Pfoten feucht bleiben.

Regnerische Spaziergänge und die matschige Jahreszeit verschlimmern das Problem, weil Feuchtigkeit Bakterien und Hefepilzen ideale Wachstumsbedingungen bietet. Dadurch entsteht ein muffiger Geruch, der sich von den Pfoten auf Teppiche, Möbel und sogar das Fell deines Hundes übertragen kann, wenn du nichts dagegen unternimmst.

Eine regelmäßige Pfotenreinigung kann viel dazu beitragen, Bakterienansammlungen und unangenehme Gerüche zu verhindern. Sanfte Feuchttücher für die Fellpflege oder kurzes Abspülen nach dem Spielen im Freien entfernen Schmutz, bevor er sich festsetzt. So bleiben dein Vierbeiner und dein Zuhause frischer.

Zu seltene Fellpflege oder Bäder

Wird die Fellpflege aufgeschoben, entwickelt sich das Fell deines Hundes zum Magneten für Schmutz, Hautfette und Allergene. Mit der Zeit sammeln sich diese Stoffe auf Haut und Fell an und verursachen einen Geruch, der selbst nach kurzem Abwischen bestehen bleibt. Wird ein Hund nicht oft genug gebürstet oder gebadet, riecht er irgendwann allein deshalb unangenehm, weil sein Fell nicht ausreichend gepflegt wird.

Das Problem hat jedoch noch eine andere Seite: Zu häufiges Baden entfernt die natürlichen Fette, die die Haut deines Hundes gesund halten. Dadurch können Trockenheit, Reizungen und sogar Folgeinfektionen entstehen, die jeweils ihren eigenen unangenehmen Geruch mitbringen.

Es geht also weder darum, zu selten noch zu häufig zu baden, sondern den richtigen Rhythmus für Rasse, Aktivitätsniveau und Felltyp deines Hundes zu finden.

Regelmäßiges Bürsten zwischen den Bädern reduziert Gerüche, hält das Fell gesünder und hilft dir, erste Anzeichen von Haut- oder Ohrenproblemen zu erkennen. Mit dem passenden Pflegeplan fühlt sich dein Vierbeiner wohl und trägt keinen hartnäckigen Geruch ins Haus.

Zugrunde liegende Erkrankungen

Manchmal hat der Geruch eines Hundes überhaupt nichts mit Schmutz oder Fellpflege zu tun. Riecht dein Vierbeiner trotz regelmäßiger Bäder und Reinigung ungewöhnlich, könnte ein tiefer liegendes gesundheitliches Problem die Ursache sein.

Erkrankungen wie Diabetes, Nierenerkrankungen oder Stoffwechselstörungen können den Körpergeruch eines Hundes verändern. Dabei können süßliche, säuerliche oder sogar ammoniakartige Gerüche entstehen.

Solche Gerüche sind nicht nur unangenehm. Häufig signalisiert der Körper damit, dass im Inneren etwas nicht stimmt. Eine Nierenerkrankung kann beispielsweise dazu führen, dass der Atem nach Urin riecht, während Diabetes einen krankhaft süßlichen Geruch verursachen kann.

Verbessert sich der Geruch deines Hundes trotz normaler Pflege nicht, solltest du ihn nicht als bloße Eigenart abtun.

Vereinbare stattdessen einen Termin in deiner Tierarztpraxis. Werden solche zugrunde liegenden Probleme früh behandelt, kann das nicht nur den Geruch beseitigen, sondern auch die allgemeine Gesundheit deines Hundes schützen.

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Wie wirst du unangenehmen Hundegeruch los?

1. Mit hypoallergenen Feuchttüchern für Hunde abwischen (Pogi's)

Das Gesicht eines Golden Retrievers wird sanft mit einem Feuchttuch für Haustiere abgewischt

Ein wichtiger Grund für unangenehmen Hundegeruch sind alltägliche Verschmutzungen. Futterreste, Speichel, Pollen und Schmutz sammeln sich häufig an den Pfoten, am Bauch und rund um das Maul deines Hundes. Werden sie nicht entfernt, entsteht daraus ein hartnäckiger Geruch. Regelmäßiges Abwischen beseitigt diese Rückstände, bevor sie Probleme verursachen.

Ein Bad ist nicht immer praktisch – besonders bei Hunden, die Wasser nicht mögen, oder in den kälteren Monaten. Hier zeigen die Pogi's Feuchttücher für Hunde ihre Stärken. Sie ermöglichen eine schnelle Reinigung ohne Wasser und halten deinen Hund zwischen vollständigen Bädern frisch. Viele Hundehalterinnen und Hundehalter finden sie besonders nach Spaziergängen oder ausgelassenem Spielen im Matsch praktisch.

Da sie hypoallergen sind, kannst du sie sicher an empfindlichen Stellen wie den Ohrmuscheln, Hautfalten oder sogar im Gesicht verwenden. Diese Bereiche sind anfällig für das Wachstum von Bakterien und Hefepilzen, die häufig unangenehmen Geruch verursachen.

Anders als parfümierte Tücher, die den Geruch lediglich überdecken, sind die Feuchttücher von Pogi's frei von Duftstoffen, Alkohol und Parabenen. Dadurch eignen sie sich selbst für Hunde mit Allergien.

Die Feuchttücher von Pogi's sind sanft zur Haut. Sie bestehen aus einem dicken, strukturierten Tuch und sprechen damit Tierhalterinnen und Tierhalter an, denen sowohl die Gesundheit ihres Hundes als auch die Umwelt wichtig sind. Wenn du deinem Hund nach dem Spaziergang die Pfoten oder nach dem Fressen das Gesicht abwischst, können sich Gerüche gar nicht erst ansammeln und dein Zuhause bleibt frischer.

2. Regelmäßig bürsten

Betrachte das Bürsten als täglichen Neustart für deinen Hund. Es sorgt nicht nur für glänzendes Fell, sondern entfernt auch die verborgenen Rückstände, die einen Hund tatsächlich unangenehm riechen lassen: getrockneten Speichel, Pollen, lose Haare und abgestorbene Hautschuppen, die unter der Felloberfläche haften. Bleibt all das zu lange liegen, entsteht ein Geruch, gegen den Baden allein nicht hilft.

Das Bürsten hält außerdem die Haut im Gleichgewicht, weil es die natürlichen Hautfette gleichmäßig verteilt. Statt sich zu fettigen Stellen zu verklumpen, die muffig riechen, legen sich diese Fette auf gesündere Weise um das Fell.

Langhaarige Rassen und Hunde mit doppeltem Fell wie Golden Retriever oder Huskys müssen meist täglich gebürstet werden. Kurzhaarige Hunde wie Beagles bleiben dagegen oft schon mit wöchentlichem Bürsten frisch.

Auch die Wahl der Bürste ist wichtig. Zupfbürsten gleiten durch längeres Fell, Gummibürsten eignen sich hervorragend für kurzes Fell und Unterwollbürsten helfen während des starken saisonalen Fellwechsels. Mit dem passenden Werkzeug geht das Bürsten schneller, leichter und gründlicher.

Und das Beste: Bürsten ist nicht nur eine lästige Pflicht, sondern stärkt eure Bindung. Viele Hunde entspannen sich dabei, sodass daraus eine ruhige gemeinsame Zeit wird, auf die sie sich freuen. Diese positive Verbindung macht spätere Bäder oder Tierarztbesuche weniger stressig und verhindert, dass die Geruchskontrolle zum Kampf wird.

3. Mit einem medizinischen oder geruchsneutralisierenden Shampoo baden

Ein Corgi genießt fröhlich ein schaumiges Bad mit Shampoo

Kaum etwas erfrischt einen Hund so sehr wie ein Bad. Das richtige Shampoo kann jedoch den entscheidenden Unterschied zwischen einer kurzfristigen Lösung und einer dauerhaften Geruchskontrolle ausmachen. Bei Hefepilzen, Dermatitis oder Hautreizungen durch Flöhe reicht gewöhnliche Seife nicht aus.

Medizinische Shampoos mit Wirkstoffen wie Chlorhexidin oder Ketoconazol wurden entwickelt, um diese Probleme direkt an ihrer Ursache zu behandeln. Dadurch beseitigen sie den Geruch, indem sie gegen die zugrunde liegende Erkrankung wirken.

Es ist wichtig zu wissen, dass Shampoo nicht gleich Shampoo ist. Intensive Duftstoffe können Gerüche kurzzeitig überdecken, bekämpfen aber weder die verursachenden Bakterien noch Hefepilze. Ein geeignetes geruchsneutralisierendes Shampoo neutralisiert die Gerüche, statt sie zu verstecken, und sorgt so für saubereres, frischer riechendes Fell.

Auch der richtige zeitliche Abstand ist wichtig. Zu häufiges Baden kann die natürlichen Fette entfernen, die die Haut schützen. Dadurch wird sie trocken, juckt und entwickelt leichter neue Gerüche. Für die meisten Hunde ist ein Bad alle drei bis vier Wochen ideal. Hat dein Tier besondere Bedürfnisse, kann dich deine Tierärztin oder dein Tierarzt individuell beraten.

Nach dem Baden ist sorgfältiges Trocknen ebenso wichtig wie das Waschen selbst. Feuchte Stellen unter den Ohren, in Hautfalten oder zwischen den Zehen bieten geruchsbildenden Bakterien ideale Wachstumsbedingungen.

Ein paar zusätzliche Minuten zum gründlichen Trocknen helfen, die Rückkehr des muffigen Geruchs zu verhindern. Für zusätzliche Pflege kann ein Conditioner ohne Ausspülen oder ein leichtes Hundespray Feuchtigkeit einschließen und dafür sorgen, dass dein Hund länger angenehm riecht.

4. Die Ohren reinigen

Die Ohren eines Hundes können die verborgene Quelle besonders starker Gerüche sein. Wenn sich Bakterien und Hefepilze im Gehörgang vermehren, entsteht der typische muffige oder käsige Geruch, den viele Hundehalterinnen und Hundehalter sofort erkennen.

Rassen mit Schlappohren wie Spaniels und Basset Hounds sind besonders gefährdet. Ihre Ohren schließen Wärme und Feuchtigkeit ein und schaffen dadurch ideale Bedingungen für Infektionen.

Hausmittel mögen verlockend erscheinen, doch aggressive Substanzen wie Essig oder Alkohol können mehr schaden als nützen. Verwende stattdessen einen tierärztlich empfohlenen Ohrenreiniger, zum Beispiel mit Ketoconazol zur Kontrolle von Hefepilzen oder Hydrocortison zur Linderung von Entzündungen. Solche Lösungen bekämpfen den Geruch an seiner Ursache und schützen das Ohr zugleich vor Reizungen.

Die richtige Reinigungstechnik ist genauso wichtig wie das verwendete Produkt. Gib die Lösung vorsichtig in den Gehörgang und massiere anschließend sanft den Ohransatz, um Ablagerungen zu lösen. Lass deinen Hund den Kopf auf natürliche Weise schütteln und wische dann Rückstände an der Ohrmuschel mit einem Wattepad ab.

Führe keine Wattestäbchen tief in den Gehörgang ein. Sie können Ablagerungen weiter hineinschieben oder sogar das Trommelfell verletzen.

Regelmäßige Ohrenpflege beugt nicht nur Infektionen vor, sondern reduziert auch eine der häufigsten Ursachen für hartnäckigen Hundegeruch. Machst du sie zu einem festen Teil deiner Routine, ersparst du deinem Tier und deinem Zuhause unangenehme Gerüche.

5. Zähne putzen oder Zahnpflege-Kauartikel verwenden

Eine Person putzt einem kleinen Hund mit einer orangefarbenen Zahnbürste die Zähne

Schlechter Atem gehört zu den häufigsten Beschwerden von Hundehalterinnen und Hundehaltern und beginnt meist mit unzureichender Maulhygiene. Plaque kann sich bereits innerhalb von zwei Tagen auf den Zähnen eines Hundes bilden. Wird sie nicht entfernt, verhärtet sie sich zu Zahnstein. Dieser reizt das Zahnfleisch und kann zu Infektionen, Eiter und dem unverkennbaren üblen Geruch führen. Unbehandelte Zahnerkrankungen entwickeln sich mit der Zeit zu einer der größten Ursachen für hartnäckigen Hundegeruch.

Zähneputzen bleibt der Goldstandard für ein sauberes Hundemaul. Eine Zahnbürste und eine für Haustiere geeignete Zahnpasta helfen, Plaque zu entfernen, bevor sie verhärtet.

Das Zähneputzen ist jedoch nicht immer einfach, besonders bei Hunden, die Berührungen am Maul nicht mögen. Für sie können Alternativen wie enzymatische Zahnpflege-Kauartikel, Wasserzusätze oder Zahnreinigungstücher den Geruch spürbar reduzieren und gleichzeitig die Maulgesundheit unterstützen.

Die Häufigkeit ist ebenso wichtig wie die Methode. Drei- bis viermaliges Putzen pro Woche hilft, tägliches Zähneputzen ist jedoch am wirksamsten, um Zähne und Zahnfleisch deines Hundes gesund zu halten. Konsequente Pflege verhindert nicht nur schlechten Atem, sondern senkt auch das Risiko von Zahnfleischerkrankungen und anderen Zahnproblemen.

Denke außerdem daran, dass chronisch schlechter Atem nicht immer aus dem Maul kommt. Erkrankungen wie Diabetes oder Nierenerkrankungen können den natürlichen Geruch eines Hundes verändern. Wenn Zähneputzen und Kauartikel keine Besserung bringen, solltest du mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt sprechen, um tiefer liegende gesundheitliche Probleme auszuschließen.

6. Analdrüsen ausdrücken lassen (falls erforderlich)

Der scharfe Fischgeruch, den viele Hundehalterinnen und Hundehalter bemerken, stammt häufig von den Analdrüsen. Normalerweise geben diese kleinen Säckchen beim Kotabsatz auf natürliche Weise Flüssigkeit ab. Sind sie verstopft oder entzündet, sammelt sich das Sekret an und erzeugt einen starken, unangenehmen Geruch, gegen den kein Bad hilft.

Hunde zeigen meist deutliche Signale, wenn etwas nicht stimmt. Das Schlittenfahren über den Boden, übermäßiges Lecken in der Nähe der Rute oder ein plötzlich auftretender Fischgeruch können darauf hinweisen, dass die Drüsen behandelt werden müssen. Werden diese Verhaltensweisen ignoriert, können die Schmerzen zunehmen und das Infektionsrisiko steigen.

Analdrüsen lassen sich zwar zu Hause ausdrücken, ohne entsprechende Schulung ist das jedoch nicht zu empfehlen. Zu starker Druck oder eine falsche Technik können den Bereich verletzen oder sogar die Drüse zum Platzen bringen. Für die meisten Tierhalterinnen und Tierhalter ist es sicherer und wirksamer, das einer Hundefriseurin, einem Hundefriseur oder der Tierarztpraxis zu überlassen.

Wenn dein Hund zu Analdrüsenproblemen neigt, solltest du das bei regelmäßigen Kontrollterminen ansprechen. In der Tierarztpraxis erfährst du, ob die Drüsen bei der Rasse deines Hundes regelmäßig ausgedrückt werden sollten oder ob eine Ernährungsumstellung helfen könnte. Diese vorbeugende Maßnahme verhindert die Rückkehr des Fischgeruchs und sorgt dafür, dass sich dein Vierbeiner wohler fühlt.

7. Schlafplatz, Spielzeug und Halsbänder reinigen

Selbst der sauberste Hund riecht bald wieder unangenehm, wenn seine Sachen schmutzig bleiben. Auf Schlafplätzen, Spielzeug und Halsbändern sammeln sich mit der Zeit Speichel, Hautfette und Bakterien. Sobald diese Gegenstände Gerüche aufgenommen haben, gelangen sie direkt zurück auf das frisch gereinigte Fell.

Ein hartnäckiger muffiger Geruch im Haus stammt daher häufig von diesen übersehenen Quellen und nicht vom Hund selbst.

Regelmäßiges Waschen macht einen großen Unterschied. Der Schlafplatz sollte mindestens einmal pro Woche gereinigt werden, um geruchsbildende Ablagerungen zu entfernen. Spielzeug kannst du alle zwei Wochen waschen, besonders wenn dein Hund häufig darauf kaut oder daran leckt. Auch Halsbänder und Geschirre brauchen Pflege. Eine monatliche Wäsche hält sie frei von Bakterien und Schmutz, die sonst auf das Fell übertragen werden.

Wähle die Reinigungsprodukte sorgfältig aus. Duftstofffreie, für Haustiere geeignete Waschmittel sind am besten, da aggressive Chemikalien oder Weichspüler die Haut deines Hundes reizen und bestehende Hauterkrankungen verschlimmern können.

Wenn du zwei Sets Hundedecken im Wechsel nutzt oder auf leicht waschbare Materialien wie Baumwollbezüge und Gummispielzeug setzt, lässt sich die Reinigungsroutine leichter umsetzen. Bei konsequenter Pflege bleibt dein Hund länger frisch und im Haus setzt sich kein hartnäckiger Hundegeruch fest.

Medizinische Ursachen prüfen lassen

Riecht dein Hund trotz Baden, Bürsten und Abwischen weiterhin unangenehm, liegt möglicherweise überhaupt kein Pflegeproblem vor. Manche Erkrankungen verändern den natürlichen Geruch eines Hundes auf sehr auffällige Weise.

Diabetes kann einen süßlichen Atem verursachen, Nierenerkrankungen erzeugen häufig einen ammoniakartigen Geruch und chronische Hauterkrankungen können säuerlich oder ranzig riechen. Solche Probleme lassen sich nicht mit einem besseren Shampoo lösen, sondern benötigen professionelle Behandlung.

Hier ist deine Tierärztin oder dein Tierarzt unverzichtbar. Abhängig von den Symptomen können Hautgeschabsel zur Erkennung von Infektionen, Allergietests zur Ermittlung von Auslösern oder Blutuntersuchungen zur Überprüfung der Schilddrüsen- und Verdauungsfunktion empfohlen werden. Solche Untersuchungen liefern Antworten, die Hausmittel nicht geben können.

Du kannst helfen, indem du beobachtest, wann der Geruch am stärksten ist. Wird er nach dem Fressen, während des saisonalen Fellwechsels oder nur bei feuchtem Wetter intensiver? Solche Angaben liefern deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt wertvolle Hinweise und beschleunigen die Suche nach einer Lösung.

Die medizinische Ursache zu erkennen und zu behandeln beseitigt nicht nur den Geruch, sondern schützt auch langfristig die Gesundheit deines Hundes.

So bleibt dein Hund frisch (und glücklich)

Ein unangenehm riechender Hund muss nicht zu deinem Alltag gehören. Die meisten Gerüche haben eine eindeutige Ursache – ob Zahnprobleme, Ohrenentzündungen oder einfach ein ausgelassener Ausflug in den Matsch. Sobald du die Quelle gefunden hast, lässt sich der Geruch wesentlich leichter kontrollieren, als wenn du ihn immer wieder mit Sprays oder Duftkerzen zu überdecken versuchst.

Frische entsteht durch kleine, konsequente Gewohnheiten. Regelmäßiges Bürsten, ein sinnvoller Baderhythmus und saubere Schlafplätze tragen viel dazu bei, dass sich dein Vierbeiner wohlfühlt. Auch einfache Schritte wie das Abwischen der Pfoten nach dem Spaziergang oder das Reinigen des Gesichts nach dem Fressen machen einen großen Unterschied. Pogi's Feuchttücher für Hunde machen dir diese Pflege besonders leicht. Sie eignen sich für die tägliche Anwendung und sind sanft zu empfindlicher Haut. So bleibt dein Tier zufrieden und du musst kein schlechtes Gewissen haben.

Wenn Gerüche hartnäckig oder ungewöhnlich wirken, kann eine kurze Untersuchung in der Tierarztpraxis gesundheitliche Probleme ausschließen und dazu beitragen, dass dein Hund in bester Verfassung bleibt. Mit der richtigen Mischung aus Pflege, Reinigung und Aufmerksamkeit sieht dein Vierbeiner nicht nur gut aus, sondern riecht auch angenehm.

Damit die Kuschelzeit schön bleibt und nicht müffelt: Decke dich noch heute mit Pogi's Feuchttüchern für Hunde ein und streiche „Hundegeruch“ von deiner Sorgenliste.

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Häufig gestellte Fragen

Warum riecht mein Hund nach dem Baden immer noch unangenehm?

Wenn dein Hund selbst nach dem Baden unangenehm riecht, geht das Problem meist über oberflächlichen Schmutz hinaus. Häufige Ursachen sind Hautinfektionen, Ohrenprobleme oder verstopfte Analdrüsen. Manchmal stammt der Geruch von einer Hefepilzinfektion oder Zahnerkrankung und nicht vom Fell selbst. Auch ein frisches Bad kann Bakterien oder ein zugrunde liegendes Gesundheitsproblem nicht überdecken. Kehrt der Geruch schnell zurück, ist möglicherweise eine tierärztliche Untersuchung nötig, um tiefer liegende Hautprobleme oder Erkrankungen auszuschließen.

Riechen bestimmte Rassen von Natur aus stärker als andere?

Ja, einige Hunde neigen aufgrund ihres Körperbaus stärker zu unangenehmen Gerüchen. Bei Hunden mit Hautfalten wie Bulldoggen entsteht häufig ein muffiger Geruch, weil sich Feuchtigkeit und Bakterien zwischen den Falten sammeln. Die Schlappohren von Rassen wie Cocker Spaniels erhöhen das Risiko von Ohrenentzündungen, die käsig riechen können. Hunde mit doppeltem Fell können zudem länger nach nassem Hund riechen, weil ihr dichtes Fell Feuchtigkeit speichert. Regelmäßige Reinigung und konsequente Fellpflege helfen, diese Rassen frisch zu halten.

Wie oft sollte ich Feuchttücher für Hunde verwenden?

Feuchttücher für Hunde eignen sich für die tägliche Anwendung, besonders wenn dein Vierbeiner häufig Schmutz, Pollen oder Speichel auf Haut und Fell trägt. Das Abwischen der Pfoten nach Spaziergängen, die Reinigung des Bauchs nach dem Spielen im Matsch und das Sauberhalten von Hautfalten verhindern, dass Bakterien einen üblen Geruch verursachen. Hypoallergene Feuchttücher wie die von Pogi's können sogar an empfindlichen Bereichen wie Ohren und Gesicht verwendet werden. Häufiges Abwischen kontrolliert Gerüche zwischen den Bädern und reduziert Ablagerungen, die einen Hund so unangenehm riechen lassen.

Kann unangenehmer Hundegeruch auf eine Krankheit hinweisen?

Ein hartnäckiger Geruch kann mehr als nur ein Pflegeproblem sein. Diabetes kann einen süßlichen Atem verursachen, Nierenerkrankungen können zu einem ammoniakartigen Geruch führen und Zahnfleischerkrankungen erzeugen häufig chronisch schlechten Atem. Riecht dein Hund trotz häufiger Bäder und regelmäßigen Abwischens unangenehm, könnte ein zugrunde liegendes gesundheitliches Problem dahinterstecken. Erkrankungen der Zähne, Ohrenentzündungen und auch Stoffwechselstörungen sollten tierärztlich abgeklärt werden, um sowohl die Frische als auch die langfristige Gesundheit zu schützen.

Verursachen Allergien bei Hunden unangenehmen Geruch?

Ja, Allergien sind eine häufige Ursache für unangenehmen Hundegeruch. Futtermittelunverträglichkeiten oder Auslöser in der Umgebung können die Hautbarriere schwächen und so Infektionen, fettiges Fell oder einen muffigen Geruch begünstigen. Hunde mit chronischen Allergien kratzen und lecken sich möglicherweise auch häufiger. Dadurch werden Bakterien verteilt und es entsteht ein unangenehmer Geruch. Zeigt die Haut deines Hundes neben dem schlechten Geruch Rötungen, Schuppen oder Reizungen, könnte eine Allergie die Ursache sein. Eine Tierärztin oder ein Tierarzt kann den Auslöser ermitteln und eine Behandlung empfehlen, die sowohl die Symptome als auch den Geruch kontrolliert.

Für tägliche Frische

Zwischen zwei Bädern hält kurzes Abwischen Gerüche unter Kontrolle. Pogi's Feuchttücher für Hunde sind wasserbasiert, duftstofffrei und sanft genug für die tägliche Anwendung von den Pfoten bis zum Gesicht.

Unangenehmer Hundegeruch: Häufig gestellte Fragen

Warum riecht mein Hund so unangenehm?

Häufige Ursachen sind Fett und Schmutz, die sich im Fell ansammeln, feuchtes Fell, schmutzige Ohren, Pfoten oder Hautfalten sowie Probleme mit den Analdrüsen oder Zähnen. Oberflächliche Gerüche lassen sich durch regelmäßiges Abwischen beseitigen. Ein Geruch, der einfach nicht verschwindet, kann dagegen auf ein Problem hinweisen, das tierärztlich untersucht werden sollte.

Wie kann ich dafür sorgen, dass mein Hund zwischen den Bädern besser riecht?

Wische deinen Hund mit einem Feuchttuch für die Fellpflege ab und konzentriere dich dabei auf Fell, Pfoten und Hinterteil. Halte seinen Schlafplatz sauber und trockne ihn nach Spaziergängen gut ab. Häufiges Baden kann die Haut austrocknen, daher sind Feuchttücher eine sanftere Lösung für zwischendurch.

Wie oft sollte ich meinen Hund baden?

Für die meisten Hunde ist – abhängig von Fell und Aktivität – ein Bad im Abstand von einigen Wochen bis zu einigen Monaten geeignet. Zu häufiges Baden entfernt die natürlichen Hautfette. Verwende daher für eine schnelle Erfrischung zwischendurch Feuchttücher.

Warum riecht mein Hund nach dem Baden immer noch?

Kehrt der Geruch schnell zurück, liegt die Ursache möglicherweise in den Ohren, Analdrüsen oder Hautfalten oder an einer Hauterkrankung und nicht am Fell selbst. Eine Tierärztin oder ein Tierarzt kann die genaue Ursache feststellen.

Welche Körperstellen eines Hundes riechen normalerweise am stärksten?

Häufig sind es Ohren, Pfoten, Maul und Hinterteil. Besonders die Pfoten nehmen draußen Gerüche auf. Kurzes Abwischen nach dem Spaziergang macht daher einen spürbaren Unterschied.

Kann ich meinen unangenehm riechenden Hund mit Babyfeuchttüchern reinigen?

Feuchttücher speziell für Hunde sind die bessere Wahl, denn Babyfeuchttücher können Inhaltsstoffe enthalten, die nicht für Haustiere gedacht sind, die sich anschließend ablecken.

Wie entferne ich den Geruch von meinem Hund?

Wische deinen Hund mit einem Feuchttuch für die Fellpflege ab und konzentriere dich dabei auf Fell, Pfoten und Hinterteil. Halte seinen Schlafplatz sauber und trockne ihn nach Spaziergängen gut ab. Kehrt der Geruch immer wieder zurück, solltest du Ohren, Haut und Analdrüsen tierärztlich untersuchen lassen.

Was bedeutet es, wenn ein Hund stark riecht?

Ein starker Geruch entsteht meist durch Ablagerungen auf Fell oder Haut, feuchtes Fell oder ein Problem mit Ohren, Analdrüsen oder Zähnen. Wenn Abwischen und ein sauberer Schlafplatz keine Besserung bringen, ist ein Besuch in der Tierarztpraxis sinnvoll.

Wie werde ich den hefeartigen Geruch meines Hundes los?

Ein hefeartiger, muffiger Geruch entsteht häufig durch Feuchtigkeit, die sich in Hautfalten, Ohren oder Pfoten staut. Halte diese Bereiche sauber und trocken und lass deinen Hund tierärztlich untersuchen, denn ein hefeartiger Geruch kann auf eine behandlungsbedürftige Haut- oder Ohrenerkrankung hinweisen.

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