Zuletzt aktualisiert im Juni 2026 · Geprüft vom Team von Pogi's Pet Supplies
Du hast deinen geliebten Hund gerade erst gebadet, sein Fell ist weich und sauber – und dann siehst du, wie er in den Garten sprintet und sich direkt in einen Haufen Kot fallen lässt. Nur wenige Momente stellen die Geduld von Hundehaltern so sehr auf die Probe. Es ist eklig, verwirrend und erstaunlich häufig. Viele Hundehalter geben zu, dass sich ihr Hund schon mindestens einmal in Kot gewälzt hat. Da fragt man sich unweigerlich, was wohl in dieser neugierigen Hundenase vorgeht.
Für Hunde ist das Wälzen in Kot nicht bloß irgendein Unfug. Dahinter stecken Neugier, Instinkt und manchmal auch der Wunsch, den frischen Duft des Hundeshampoos durch einen Geruch zu ersetzen, der ihnen vertrauter ist. Was wir unangenehm finden, kann für sie aufregend oder bedeutungsvoll sein – eine Art Kommunikation oder Selbstausdruck innerhalb ihres ganz eigenen Verhaltensrepertoires.
Warum wälzt sich dein Hund also in Kot, und wie verhinderst du, dass aus deinem sauberen Vierbeiner gleich wieder ein übel riechender wird? Gehen wir den Antworten auf die Spur.
Warum sich Hunde in Kot wälzen: Die Wissenschaft hinter dem Gestank

Uralter Instinkt zur Geruchstarnung
Was wie reiner Unfug aussieht, geht häufig auf Überlebensinstinkte zurück. Wenn sich Hunde in Kot wälzen, wiederholen sie ein Verhalten, das tief in ihrer Vergangenheit verwurzelt ist.
Lange bevor es Spaziergänge an der Leine und gemütliche Hundebetten gab, waren Wildhunde auf ihren Geruchssinn angewiesen, um unentdeckt zu bleiben und zu überleben. Indem sie sich in intensiven Gerüchen wälzten, konnten sie geruchlich mit ihrer Umgebung verschmelzen und waren für mögliche Fressfeinde oder Beutetiere schwerer zu entdecken.
Auch wenn dein Hund heute weder jagen noch sich verstecken muss, beeinflussen diese Instinkte weiterhin seine Reaktion auf unterschiedliche Gerüche. Der Geruch von Kot oder anderen übel riechenden Dingen kann den alten Drang wecken, mit der Umgebung zu verschmelzen oder Informationen mit anderen Rudelmitgliedern zu teilen.
Für Menschen mag das unangenehm wirken, doch für Hunde fühlt sich dieses Wälzen natürlich an. Es erinnert im Kleinen an ihre uralte Verbindung zur Tierwelt.
Soziale Kommunikation über Gerüche
Hunde verlassen sich stärker auf ihre Nase als auf jeden anderen Sinn. Während Menschen mit Worten sprechen, kommunizieren Hunde über Gerüche. Wenn sich dein Hund in Kot wälzt, sammelt er möglicherweise einen Geruch, den es aus seiner Sicht zu teilen lohnt. Dieses Verhalten, das häufig als Geruchswälzen bezeichnet wird, kann wie eine Botschaft an andere Hunde wirken: „Schaut mal, was ich gefunden habe.“
Manche Hunde wälzen sich, um den Kotgeruch mit ihrem eigenen Geruch zu vermischen – besonders an vertrauten Orten, an denen sie eine deutlichere Duftmarke hinterlassen möchten. Andere bringen den Geruch möglicherweise instinktiv zu ihrer Hundefamilie zurück. Laut Forschung zum Tierverhalten, über die die BBC berichtet, nutzen Tiere intensive Gerüche häufig zur Kommunikation innerhalb ihrer Gruppe, etwa um auf mögliche Nahrung, Gefahren oder Veränderungen in ihrer Umgebung hinzuweisen.
Der unangenehme Geruch, der an deinem Hund haftet, muss also kein Versehen sein. Vielleicht pflegt er damit einfach seine sozialen Kontakte – in einer Sprache, die vollständig aus Gerüchen besteht.
Der Reiz intensiver Gerüche
Dir wird bei dem Geruch vielleicht übel, aber dein Hund? Der stolziert herum, als hätte er gerade das edelste Parfüm der Welt entdeckt. So seltsam es klingt: Manche Hunde wälzen sich einfach deshalb in Kot, weil ihnen der Geruch gefällt. Menschen bevorzugen meist saubere, blumige Düfte, während Hunde intensive Gerüche lieben, die für uns überhaupt keinen Sinn ergeben.
Dieser Kothaufen? Für deinen Hund könnte er einem Luxusparfüm gleichkommen.
Das ist nicht nur eine schrullige Vorliebe. Hunde besitzen mehr als 220 Millionen Riechrezeptoren, Menschen dagegen fünf Millionen. Ihr Gehirn ist darauf ausgelegt, verschiedene Ebenen und komplexe Nuancen eines Geruchs wahrzunehmen, nicht nur dessen Stärke. Laut Forschung, die NOVA auf PBS vorgestellt hat, ist der Geruchssinn eines Hundes so hoch entwickelt, dass er Duftmuster erkennen kann, die das menschliche Gehirn niemals wahrnehmen könnte.
Während du also hektisch nach Feuchttüchern oder Hundeshampoo suchst, feiert dein Hund vielleicht gerade seinen neuen persönlichen Duft. Für ihn ist das Wälzen in Kot ein Abenteuer für die Nase. Für uns ist es eine Erinnerung daran, dass Hunde die Welt auf eine Weise erleben, die wir nie ganz begreifen werden.
Verhaltensbedingte und situationsabhängige Faktoren
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass sich dein Hund nach einem ruhigen Tag mit wenig Beschäftigung in Kot wälzt? Manchmal hat der Grund weniger mit Instinkt als mit Unterhaltung zu tun. Bekommen Hunde nicht genug Bewegung oder geistige Anregung, nutzen sie übel riechende Dinge womöglich, um der Langeweile zu entkommen. Fehlen Spielzeug, Spaziergänge oder andere Beschäftigungsmöglichkeiten, kann das Wälzen in Kot für sie zu einer Art Abenteuerfahrt werden.
Hunde lernen außerdem sehr schnell. Wenn dein Hund sich wälzt und du sofort mit lautem Protest oder einer dramatischen Waschaktion reagierst, kann diese Aufmerksamkeit – ob positiv oder negativ – das Verhalten verstärken. Manche Hunde wiederholen es sogar, weil sie wissen, dass sie damit eine starke Reaktion bei ihren Menschen auslösen. Hunde aus dem Tierschutz neigen möglicherweise noch stärker zum Geruchswälzen, besonders wenn sie längere Zeit draußen gelebt haben und zum Überleben auf ihre Sinne angewiesen waren.
Es hilft viel, deinen Hund geistig zu beschäftigen und körperlich auszulasten. Intelligenzspielzeug, Suchspiele, regelmäßige Spaziergänge und ruhige Korrekturen lenken seine Aufmerksamkeit von übel riechenden Dingen weg und hin zu positiveren Formen des Spiels und Erkundens.
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So hältst du deinen Hund davon ab, sich in Kot zu wälzen
1. Sofort saubermachen – die einfachste und wirksamste Vorbeugung

Wenn dein Hund den Kot gar nicht erst findet, kann er sich auch nicht darin wälzen. Am einfachsten verhinderst du dieses Verhalten, indem du die Ursache beseitigst, bevor dein Hund sie überhaupt bemerkt. Wenn du seinen Kot direkt aufhebst – ob im Garten, beim Spaziergang oder im Park –, nimmst du ihm jede Gelegenheit zum Geruchswälzen.
Schnelles Saubermachen fällt leichter, wenn du vorbereitet bist. Genau hier kommen Pogi's kompostierbare Hundekotbeutel ins Spiel. Die Beutel sind dick, reißfest und so konzipiert, dass sie Gerüche zurückhalten – auch in schlammigen oder grasbewachsenen Bereichen. Außerdem sind sie dafür ausgelegt, sich unter den richtigen Bedingungen abzubauen, und helfen dir dabei, deine Spaziergänge sauber zu halten.
Ein kleiner Beutelspender an der Leine sorgt dafür, dass du bei jedem Spaziergang vorbereitet bist. Ein paar zusätzliche Beutel können ebenfalls nie schaden. Hunde erschnüffeln gern alte Stellen oder erkunden neue Wege, auf denen andere Tiere ihre Spuren hinterlassen haben könnten.
Wenn der Kot schnell verschwindet, hat dein Hund nichts, worin er sich wälzen kann. Mit der Zeit fällt die Belohnung für dieses Verhalten weg und die Gewohnheit kann nachlassen – besonders in Verbindung mit positiver Verstärkung und gut strukturierten Aktivitäten.
2. Frühzeitig ablenken und umlenken – Training durch Aufmerksamkeit
Wenn dein Hund den Kopf senkt und besonders konzentriert zu schnüffeln beginnt, solltest du eingreifen. Vor dem Wälzen in Kot sind häufig einige deutliche Signale zu beobachten: langsames Herumlaufen, ein schief gelegter Kopf oder ein besonders zielstrebig wedelnder Schwanz. Je früher du diese Anzeichen erkennst, desto leichter kannst du das Verhalten verhindern.
Gib ein ruhiges, klares Signal wie „Lass es“, „Nicht wälzen“ oder „Komm“. Werde dabei nicht laut. Laute Reaktionen können für Aufregung sorgen, die eher zu Ungehorsam als zu Kooperation führt. Entscheidend ist der richtige Zeitpunkt. Sobald dein Hund reagiert, belohnst du ihn mit einem Leckerli, Lob oder einer kurzen Spieleinheit. So lernt er, dass Zuhören etwas Positives bewirkt.
Übe Kommandos wie „Lass es“ zunächst drinnen mit sicheren Gegenständen, etwa Spielzeug oder Leckerlis auf dem Boden. Sobald dein Hund das Kommando verstanden hat, kannst du es draußen einsetzen, wo andere Tiere, intensive Gerüche und Artgenossen für Ablenkung sorgen.
Ignoriert dein Hund das Signal, versuche seine Aufmerksamkeit umzulenken. Biete ihm sein Lieblingsspielzeug an, animiere ihn zum Weitergehen oder führe ihn zu einer geeigneteren Stelle zum Schnüffeln. Hunde lernen schneller, wenn du unerwünschtes Verhalten durch eine bessere Alternative ersetzt.
3. Für Beschäftigung und geistige Anregung sorgen – Verhalten aus Langeweile vorbeugen
Ein gelangweilter Hund wird erfinderisch – und manchmal führt ihn diese Kreativität direkt in einen Kothaufen. Das Wälzen in übel riechenden Dingen kann ein Zeichen dafür sein, dass dein Hund nach Aufregung oder Anregung sucht, die ihm an anderer Stelle fehlt. Geistige und körperliche Beschäftigung schließt diese Lücke und bietet deinem Hund befriedigendere Möglichkeiten, seine Umgebung zu erkunden.
Tägliche Aktivitäten, die seine natürlichen Instinkte ansprechen, können viel bewirken. Tausche das Spielzeug alle paar Tage aus, damit es interessant bleibt. Futterpuzzles, Kauspielzeug und Bälle, aus denen Leckerlis herausfallen, beschäftigen den Kopf und bieten Belohnungen, ohne dass dein Hund sich dafür in übel riechenden Substanzen wälzen muss.
Suchspiele sind besonders wirksam. Verstecke einige Leckerlis im Gras oder verwende eine Schnüffelmatte, damit dein Hund seinen Drang zum Schnüffeln und zur Futtersuche ausleben kann. Solche Spiele geben seinem ausgeprägten Geruchssinn eine Aufgabe und lenken seine Aufmerksamkeit von Kot oder den Hinterlassenschaften anderer Tiere weg.
Verbringt dein Hund den Großteil des Tages drinnen, können längere oder häufigere Spaziergänge helfen. Hunde, die vom Spazierengehen oder Spielen müde sind, zeigen seltener unerwünschtes Verhalten. Das gilt besonders für aktive Rassen wie Terrier, Border Collies oder Labradore, denen täglich mindestens 45 bis 60 Minuten Bewegung guttun.
4. Barrieren und Aufsicht einsetzen – die Umgebung steuern
Manchmal verhinderst du das Wälzen in Kot am besten, indem du dafür sorgst, dass dein Hund gar nicht erst die Gelegenheit dazu bekommt. Mit etwas Planung lässt sich die Umgebung so gestalten, dass die Gewohnheit gestoppt wird, bevor sie beginnt.
Fang im eigenen Garten an. Lege einen festen Löseplatz fest und säubere ihn direkt nach jeder Benutzung. Wenn Hunde lernen, dass bestimmte Bereiche fürs Geschäft und andere zum Spielen gedacht sind, suchen sie seltener abseits nach übel riechenden Dingen. Konsequentes Saubermachen beseitigt außerdem die Versuchung, bevor dein Hund Zeit zum Erkunden hat.
Führe deinen Hund bei Spaziergängen oder Wanderungen an der Leine, wenn ihr euch Bereichen nähert, in denen sich häufig Wildtiere oder andere Hunde aufhalten. An manchen Stellen finden sich besonders oft tierische Hinterlassenschaften, und schon wenige unbeaufsichtigte Sekunden beim Schnüffeln können zu einer unerwarteten Wälzattacke führen. In Haushalten mit mehreren Hunden können getrennte, eingezäunte Löseplätze oder klare Grenzen den Kontakt mit gemeinsamem Schmutz reduzieren.
Bleib auch aufmerksam, wenn dein Hund ohne Leine läuft. Hunde nutzen oft genau die Sekunden aus, in denen du ihnen den Rücken zudrehst. Lange Trainingsleinen von 15 bis 30 Fuß bieten Bewegungsfreiheit und geben dir trotzdem Kontrolle – besonders bei Trainingseinheiten im Freien.
5. Nach einem Vorfall richtig baden und abwischen – schnelle Hygiene ist entscheidend

Hat sich dein Hund erst einmal in Kot gewälzt, zählt jede Minute. Je länger der Schmutz im Fell bleibt, desto größer ist das Risiko für Hautreizungen, anhaltenden Geruch oder sogar eine Infektion. Sofortiges Saubermachen ist unerlässlich, besonders wenn sich dein Hund in intensiv riechenden Substanzen gewälzt hat, die andere Tiere hinterlassen haben.
Für die schnelle Reinigung nach Spaziergängen oder Parkbesuchen sind Pogi's Feuchttücher für Hunde unverzichtbar. Die weichen, strukturierten Tücher enthalten beruhigende Inhaltsstoffe wie Aloe vera und Vitamin E. Sie lösen Schmutz und Gerüche sanft, ohne die Haut deines Hundes auszutrocknen. Sie eignen sich ideal für Bereiche wie Hals, Schultern und Körperseiten, auf denen sich die meisten Hunde bevorzugt wälzen.
Reichen Feuchttücher für die Verschmutzung nicht aus, verwende ein mildes Hundeshampoo ohne zugesetzte Duftstoffe. Auf Shampoo für Menschen solltest du verzichten, da es den natürlichen pH-Wert deines Hundes aus dem Gleichgewicht bringen kann. Spüle das Fell mit lauwarmem Wasser aus und trockne deinen Hund gründlich ab. Feuchtes Fell kann zusätzlichen Schmutz festhalten und zu Juckreiz führen.
Bewahre eine Reisepackung Feuchttücher in deiner Gassitasche oder im Auto auf. So bist du immer auf nicht ganz so frische Überraschungen vorbereitet.
6. Training und Verhaltensänderung erwägen – für hartnäckige Wälzer
Wenn dein Hund offenbar entschlossen ist, jedes übel riechende Ding in einem Umkreis von fünf Meilen zu finden, solltest du dich intensiver mit seinem Verhalten beschäftigen. Training und Verhaltensänderung können langfristig etwas bewirken – besonders bei Hunden, die sich trotz Ablenkung und konsequentem Saubermachen immer wieder in Kot wälzen.
Beginne mit konsequenter Verstärkung. Jedes Mal, wenn dein Hund vom Kot weggeht oder auf ein Signal wie „Lass es“ reagiert, lobst du ihn oder gibst ihm ein Leckerli. Mit der Zeit lernt er, dass es sich lohnt, Kot zu ignorieren. Umgekehrt gilt: Schimpfe ihn nicht aus und zerre ihn aus Frust auch nicht ins Bad.
Studien zeigen, dass Training auf der Grundlage von Strafen Angst, Furcht und sogar Aggression verstärken kann. Hunde, die mit positiven Methoden trainiert werden, reagieren meist besser und zeigen weniger Verhaltensprobleme, wie das MSD Veterinary Manual erklärt.
Bei manchen Hunden funktioniert eine schrittweise Desensibilisierung gut. Wenn du sie allmählich mit sicheren, aber übel riechenden Dingen konfrontierst und ruhiges Verhalten belohnst, können sie lernen, dem Drang zum Wälzen zu widerstehen. Diese Trainingsform ersetzt eine übermäßige Reaktion durch Gelassenheit.
Wird das Wälzen zu einer zwanghaften Gewohnheit oder beeinträchtigt es deinen Alltag, ist die Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Hundeverhaltensberater sinnvoll. Eine Fachkraft kann einen individuellen Plan mit Methoden wie Gegenkonditionierung und geruchsorientierter Beschäftigung erstellen.
Es lohnt sich außerdem, die Ernährung und den allgemeinen Gesundheitszustand deines Hundes zu überprüfen. Manchmal entstehen ungewöhnliche Verhaltensweisen durch Nährstoffmängel oder Beschwerden, die zwanghafte Gewohnheiten begünstigen.
Wann solltest du tierärztlichen Rat einholen?

Meistens wälzen sich Hunde eher aus Neugier oder Instinkt in Kot als aus einem ernsthaften Grund. Tritt das Verhalten jedoch häufig oder zwanghaft auf, könnte mehr als nur eine schrullige Angewohnheit dahinterstecken.
Bei diesen Anzeichen solltest du mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt sprechen:
• Dein Hund wälzt sich häufig und sehr intensiv in Kot
• Er frisst außerdem Kot oder zeigt wiederholtes Leckverhalten
• Du bemerkst Veränderungen bei Appetit, Verdauung oder Energie
• Er wirkt ängstlich oder ist übermäßig auf intensive Gerüche fixiert
Solche Verhaltensweisen können manchmal mit Nährstoffmängeln, Verdauungsproblemen oder zwanghaften Tendenzen zusammenhängen.
Eine Tierärztin oder ein Tierarzt kann deinen Hund auf zugrunde liegende gesundheitliche Probleme untersuchen und Anpassungen bei Ernährung, Tagesablauf oder Umgebung empfehlen. Wird die Ursache frühzeitig angegangen, lässt sich verhindern, dass das Verhalten mit der Zeit ernster wird.
Warum Sauberkeit wichtig ist und wie Pogi's hilft
Ein einziges Wälzen in Kot ist mehr als nur eine übel riechende Unannehmlichkeit. Der Kot kann Bakterien, Parasiten und andere schädliche Krankheitserreger enthalten, die nicht nur deinen Hund, sondern alle Menschen in deinem Zuhause betreffen. Sauberkeit ist für die Gesundheit deines Hundes wichtiger, als viele Hundehalter glauben. Je schneller du reagierst, desto besser bleibt das Fell deines Hundes geschützt und desto geringer ist die Gefahr, Keime auf Möbel, Hände oder Pfoten zu übertragen.
Hier machen durchdachte, zuverlässige Hilfsmittel zum Saubermachen den entscheidenden Unterschied. Pogi's Feuchttücher für Hunde sind für die schnelle, sichere und wirksame Reinigung nach schlammigen oder schmutzigen Begegnungen konzipiert. Mit ihrem weichen, strukturierten Material und sanften Inhaltsstoffen helfen sie dir, unerwarteten Schmutz überall zu beseitigen.
Zur Vorbeugung bieten Pogi's kompostierbare Hundekotbeutel eine schnelle und hygienische Möglichkeit, Kot zu entfernen, bevor dein Hund überhaupt die Gelegenheit bekommt, sich darin zu wälzen. Die strapazierfähigen Beutel halten Gerüche zurück, reduzieren die Versuchung und machen das Saubermachen unkompliziert.
So bleibt dein Hund sauber, glücklich und frei von Kot
Das Wälzen in Kot mag wie ein Streich wirken, doch für deinen Hund ist es einfach eine weitere Möglichkeit, die Welt zu erkunden. Seine Instinkte kannst du zwar nicht ändern, aber du kannst sein Verhalten mit der richtigen Mischung aus Geduld, Training und schnellem Saubermachen lenken. Schon ein wenig Aufmerksamkeit trägt dazu bei, dass schmutzige Zwischenfälle zu seltenen Ausnahmen werden.
Vorausschauendes Saubermachen, positive Verstärkung und praktische Alltagshelfer machen den entscheidenden Unterschied. Dein Hund bleibt frisch, dein Zuhause sauber und beim Kuscheln gibt es keine übel riechenden Überraschungen.
Möchtest du dem Schmutz zuvorkommen, bevor er entsteht? Halte deine Spaziergänge sauber und deinen Hund fleckenlos mit Pogi's kompostierbare Hundekotbeutel und Pogi's Feuchttücher für Hunde.
Frischer Hund. Schöne Spaziergänge. Kein Kotdrama.
Häufig gestellte Fragen
Hören Hunde mit zunehmendem Alter auf, sich in Kot zu wälzen?
Manche Hunde wälzen sich im Alter möglicherweise seltener in Kot, besonders wenn sie gut trainiert und beschäftigt werden und unter konsequenter Aufsicht stehen. Viele setzen dieses Verhalten jedoch auch als ausgewachsene Hunde fort, weil es tief in ihren natürlichen Instinkten verwurzelt ist. Hunde wälzen sich aus verschiedenen Gründen in Kot, darunter Langeweile, das Setzen von Duftmarken oder die Suche nach Sinnesreizen. Findet dein Hund übel riechende Dinge bei Spaziergängen weiterhin unwiderstehlich, können konsequente Signale wie „Lass es“ sowie Spielzeug oder Suchspiele die Gewohnheit mit der Zeit abschwächen.
Warum wälzt sich mein Hund in seinem eigenen Kot?
Hunde wälzen sich zwar häufiger im Kot anderer Tiere, manche tun es jedoch aus Neugier, Stress oder mangelnder Beschäftigung auch in ihrem eigenen. Es kann sich ebenfalls um Geruchswälzen handeln, bei dem der Hund seinen eigenen Geruch mit dem seiner vertrauten Umgebung vermischt. Wälzt sich dein Hund häufig in seinem eigenen Kot, versucht er möglicherweise zu kommunizieren oder sucht nach zusätzlichen Sinnesreizen. Sofortiges Saubermachen, mehr Aktivitäten im Freien und Hilfsmittel wie Pogi's kompostierbare Hundekotbeutel können helfen, das Verhalten in den Griff zu bekommen.
Ist das Wälzen in Kot normales Hundeverhalten?
Ja, das Wälzen in Kot gilt als normales Hundeverhalten, auch wenn es für Hundehalter unangenehm sein mag. Es ist eine Form geruchsgesteuerter Kommunikation oder Erkundung, die auf die wilden Vorfahren des Hundes zurückgeht. Hunde lieben intensive Gerüche. Indem sie sich in Kot oder anderen übel riechenden Dingen wälzen, treten sie mit ihrer Umgebung und manchmal auch mit anderen Tieren in Verbindung. Das Verhalten lässt sich zwar steuern, ist aber nicht ungewöhnlich. Beschäftige deinen Hund, beaufsichtige ihn beim Freilauf und reagiere mit konsequenten Signalen, damit das Wälzen möglichst selten vorkommt.
Für tägliche Frische
Zwischen den Bädern hält kurzes Abwischen Gerüche unter Kontrolle. Pogi's Feuchttücher für Hunde sind wasserbasiert, ohne Duftstoffe und sanft genug für die tägliche Anwendung von den Pfoten bis zum Gesicht.
Warum sich Hunde in Kot wälzen: Häufig gestellte Fragen
Warum wälzt sich mein Hund in Kot?
Die wichtigste Theorie lautet: aus Instinkt. Die wilden Vorfahren des Hundes könnten sich in intensiven Gerüchen gewälzt haben, um bei der Jagd ihren eigenen Geruch zu verbergen oder Informationen zum Rudel zurückzubringen. Dein Hund findet den Geruch höchstwahrscheinlich einfach unwiderstehlich.
Wie halte ich meinen Hund davon ab, sich in Kot zu wälzen?
Führe ihn in riskanten Bereichen an der Leine, achte auf das verräterische Absenken der Schulter kurz vor dem Hinlegen und unterbrich ihn rechtzeitig mit einem Signal oder Leckerli. Ein zuverlässiger Rückruf hilft dabei sehr.
Ist es schlimm, wenn sich mein Hund in Kot wälzt?
Es ist eher eklig als gefährlich. Allerdings können dabei Bakterien und Parasiten auf sein Fell gelangen. Mach deinen Hund deshalb anschließend umgehend sauber.
Wie mache ich meinen Hund sauber, nachdem er sich in Kot gewälzt hat?
Bei einer kleinen Verschmutzung reicht es, die betroffene Fellpartie mit einem Feuchttuch für Hunde abzuwischen. Bei einer größeren Verschmutzung ist ein vollständiges Bad mit Hundeshampoo nötig. Trockne deinen Hund danach gründlich ab.
Bedeutet das Wälzen in Kot, dass etwas nicht stimmt?
Normalerweise nicht. Es ist normales, wenn auch frustrierendes Hundeverhalten. Tritt es zusammen mit anderen zwanghaften Gewohnheiten auf, kann eine Hundetrainerin, ein Hundetrainer oder tierärztlicher Rat helfen.
Kann ich meinem Hund das Wälzen in Kot abtrainieren?
Mit Aufsicht, Rückruftraining und Belohnungen dafür, dass dein Hund Gerüche in Ruhe lässt, kannst du das Verhalten reduzieren. Der Instinkt ist jedoch stark und verschwindet möglicherweise nie vollständig.



