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So gewöhnst du einen Welpen an Welpenunterlagen: Der komplette Trainingsratgeber

So gewöhnst du einen Welpen an Welpenunterlagen: Der komplette Trainingsratgeber

Zuletzt aktualisiert im Juni 2026 · Geprüft vom Team von Pogi's Pet Supplies

Ein neuer Welpe im Haus fühlt sich traumhaft an – bis dir klar wird, dass du ständig auf Anzeichen für den nächsten Toilettengang achten musst. Wenn du in einer Wohnung lebst, bei schlechtem Wetter nicht rauskommst oder deinen Alltag in einem Hochhaus meisterst, können Welpenunterlagen zu deinen besten Helfern werden. Sie bieten eine praktische Lösung, wenn eine Löserunde draußen nicht immer möglich ist – besonders in den unberechenbaren ersten Wochen.

Auch wenn dein Hund sich später vollständig draußen lösen soll, bieten Welpenunterlagen einen guten Einstieg in die Stubenreinheit, ohne deinen kleinen Vierbeiner zu überfordern oder deinen Teppich zu durchnässen. Laut dem American Kennel Club ist die Stubenreinheit die größte Sorge neuer Hundehalter, und in den ersten 4 bis 6 Monaten gute Gewohnheiten aufzubauen, ist entscheidend.

Du möchtest das Training mit Welpenunterlagen weniger chaotisch und deutlich leichter machen? Dann lies weiter.

Warum das Training mit Welpenunterlagen eine gute Wahl sein kann

Die Zeiten, in denen alte Zeitungen oder aufgeweichte Pappe für die Toilettengänge eines Welpen herhalten mussten, sind längst vorbei. Manche Hundehalter versuchten es sogar mit Handtüchern und hatten danach endlos viel Wäsche und einen ziemlich nassen Boden.

Moderne Welpenunterlagen sind durchdachter aufgebaut: Ihre Schichten schließen Flüssigkeit ein, trocknen schnell und schonen deine Nerven.

Für Menschen, die in einem Hochhaus wohnen oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, bieten Welpenunterlagen eine praktische und stressfreie Lösung. Du musst nicht mehrere Treppen hinuntersprinten oder jedes Mal nach draußen eilen, sobald dein Welpe beginnt, seine Kreise zu ziehen.

Besonders deutlich wird der Vorteil bei Sturm oder an eisigen Morgen, wenn Löserunden draußen alles andere als ideal sind.

Welpenunterlagen sind auch in den ersten Wochen eine große Hilfe, wenn dein Welpe seine Blase noch nicht richtig kontrollieren kann. Sie bieten ihm einen verlässlichen Löseplatz ohne Druck oder Hektik und schützen dabei deine Böden.

Noch wichtiger: Sie verringern den Stress für euch beide. Dein Welpe muss sich spätabends nicht unter Zeitdruck lösen, und du musst nicht mitten in einer Zoom-Besprechung ein Missgeschick beseitigen. Da die Unterlagen Flüssigkeit aufnehmen und sicher einschließen, bleibt dein Zuhause außerdem sauberer und riecht frischer.

Das ist eine praktische, durchdachte Lösung, die dich und deinen Welpen bei jedem Schritt unterstützt.

6 wichtige Schritte, um einen Welpen an Welpenunterlagen zu gewöhnen

Schritt 1: Richte einen festen Bereich mit Welpenunterlagen ein

Damit schaffst du die Grundlage für ein erfolgreiches Training.

Bevor dein Welpe lernen kann, wo er sich lösen soll, braucht er dafür einen festen, angenehmen Platz. Statt ihn umherlaufen und raten zu lassen, richtest du ihm einen bestimmten Bereich nur für seine Toilettengänge ein.

Wähle einen ruhigen, wenig frequentierten Bereich in deinem Zuhause – ideal ist eine geflieste oder leicht zu reinigende Stelle.

Am Anfang hilft es, mit 3–4 Welpenunterlagen eine etwas größere Fläche abzudecken. So trifft dein Welpe leichter die richtige Stelle, solange er noch lernt, worauf es ankommt.

Je treffsicherer er wird, desto mehr Unterlagen kannst du nach und nach entfernen.

Bleib bei einem Ort. Welpen lernen schneller, wenn sie einen bestimmten Platz mit dem Lösen verbinden. Verschiebst du die Unterlage zu früh, kann das deinen Welpen verwirren und zu Missgeschicken an anderen Stellen im Haus führen.

Achte darauf, dass sich der Bereich weder in der Nähe seiner Futter- oder Wassernäpfe noch an seinem Schlafplatz befindet. Mit einem Welpenauslauf oder Kinderschutzgittern kannst du den Bereich klar abgrenzen und Ablenkungen vermeiden.

Vor allem muss der Platz immer erreichbar sein – besonders nachts oder wenn du nicht zu Hause bist. So hat dein Welpe stets die Möglichkeit, die richtige Entscheidung zu treffen.

Schritt 2: Wähle die richtigen Unterlagen

Dein Welpe hat jetzt seinen festen Platz. Nun braucht er noch das richtige Hilfsmittel.

Bei der Wahl der richtigen Welpenunterlage geht es nicht nur um Bequemlichkeit. Du schaffst damit die Voraussetzungen für einen echten Trainingserfolg und schützt zugleich deine Böden.

Beginne mit den Grundlagen: Achte auf besonders saugfähige, schnelltrocknende und wirklich auslaufsichere Unterlagen. Eine gute Unterlage sollte Feuchtigkeit schnell einschließen, damit dein Welpe keine nassen Pfoten bekommt und den Schmutz nicht im Haus verteilt.

Und mal ehrlich: Niemand möchte nach jedem Toilettengang den Boden wischen.

Du möchtest noch einen Schritt weiter gehen?

Dann entscheide dich für eine zuverlässige Lösung wie Pogi's Welpenunterlagen. Sie haben eine auslaufsichere Unterseite, sind frei von aggressiven Chemikalien und leisten trotzdem ganze Arbeit. Hypoallergen, auslaufsicher und mit einem Lockstoff auf Honigbasis ausgestattet – was will man mehr?

Die Größe ist ebenso wichtig. Gehört dein Welpe einer größeren Rasse an oder dreht er sich erst zehnmal im Kreis, bevor er sich hinhockt, solltest du eine größere Unterlage wählen. So hat er ausreichend Bewegungsfreiheit, ohne das Ziel zu verfehlen.

Und hier kommt ein kleiner Trainingskniff: Unterlagen mit einem integrierten Lockduft können deinen Welpen ganz von selbst an die richtige Stelle führen – ohne zusätzliches Überreden.

Schritt 3: Mach deinen Welpen mit der Unterlage vertraut

Dein Welpe hat die richtige Ausstattung und einen festen Platz. Jetzt wird es Zeit, ihn damit vertraut zu machen.

Bei diesem Schritt treffen Neugier und Training aufeinander. Bevor du etwas erwartest, lässt du deinen Welpen an der Unterlage schnuppern und sie selbstständig erkunden. Kein Druck, keine Erwartungen – nur die Gelegenheit, seinen neuen Löseplatz kennenzulernen.

Nachdem er alles in Ruhe erkundet hat, führst du ihn immer dann zur Unterlage, wenn er sie wahrscheinlich braucht: direkt nach dem Aufwachen, Fressen, Trinken oder einer ausgiebigen Spielrunde. Diese Zeitfenster sind besonders wertvoll.

Setze deinen Welpen zu diesen Zeiten behutsam auf die Unterlage und verwende ein einfaches, freundliches Signal wie „Mach Pipi“ oder „Lös dich“. Wenn du immer denselben Ausdruck wiederholst, versteht dein Welpe den Zusammenhang schneller.

Wechsle den Standort nicht zu früh.

Wenn du die Unterlage verschiebst, bevor dein Welpe sie eindeutig mit dem Lösen verbindet, kann das zu Verwirrung und mehr Putzarbeit führen, als dir lieb ist. Halte es am Anfang einfach und berechenbar.

Lass deinen Welpen die Gewohnheit in Ruhe und mit Selbstvertrauen aufbauen – ein erfolgreicher Toilettengang nach dem anderen.

Schritt 4: Halte dich an eine feste Routine

Inzwischen hat dein Welpe die richtigen Unterlagen und einen angenehmen Platz. Ohne Routine helfen jedoch selbst die besten Hilfsmittel nur wenig.

Ein geregelter Ablauf bedeutet in der Welt eines Welpen alles. Wenn er weiß, was ihn erwartet, hat er bessere Erfolgschancen – und du trittst seltener in eine unerwartete Pfütze.

Stimme die Toilettengänge deines Welpen zunächst auf einen berechenbaren Tagesablauf ab. Füttere ihn täglich zu denselben Zeiten und bring ihn direkt danach zur Unterlage.

Halte in den ersten Wochen Abstände von 1–2 Stunden zwischen den Toilettengängen ein. Seine Blase entwickelt sich noch, und junge Welpen können nicht lange einhalten. Eine einfache Orientierungshilfe: Nimm das Alter deines Welpen in Monaten und addiere eins. Ungefähr so viele Stunden kann er warten.

Ist dein Welpe also vier Monate alt, solltest du nicht erwarten, dass er länger als fünf Stunden einhält – auch nicht über Nacht.

Auch verschiedene Rassen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Sehr kleine Welpen wie Chihuahuas oder Yorkies brauchen aufgrund ihres schnellen Stoffwechsels und ihrer kleinen Blase oft häufigere Pausen.

Schon wenn du einen einzigen geplanten Toilettengang auslässt, kann das viele Fortschritte wieder zunichtemachen. Eine Routine sorgt für klare Verhältnisse, verringert Missgeschicke und gibt deinem Welpen Sicherheit darüber, wann und wo er sich lösen soll.

Bleib dabei, dann findet ihr beide schnell euren Rhythmus.

Schritt 5: Belohne Erfolge sofort

Nachdem du dich an eine Routine gehalten und deinen Welpen zur Unterlage geführt hast, wird aus seinem Erfolg im nächsten Schritt eine Gewohnheit. Das beginnt mit Lob und Leckerlis.

Sobald dein Welpe die richtige Stelle benutzt, ist deine Reaktion wichtiger, als du vielleicht denkst.

Welpen verstehen nicht von selbst, worauf du stolz bist, wenn du es ihnen nicht im richtigen Moment zeigst. Wartest du zu lange mit dem Lob oder musst erst in einem anderen Zimmer nach einem Leckerli suchen, wird die Verbindung zwischen Verhalten und Belohnung schwächer.

Dieser Erfolgsmoment darf sich wie eine kleine Feier anfühlen.

Bewahre Leckerlis griffbereit in der Nähe der Unterlage auf. So kannst du deinen Welpen direkt nach dem Lösen loben oder ihm eine kleine Belohnung geben. Das kann ein sanftes „Gut gemacht“, eine liebevolle Streicheleinheit oder ein kleiner Snack sein. Erfolgt die positive Bestärkung sofort, beginnt dein Welpe zu verstehen, dass ihm genau dieses Verhalten eine Belohnung einbringt.

Es geht nicht darum, deinen Welpen zu verwöhnen, sondern klar mit ihm zu kommunizieren. Schnelle Belohnungen stärken sein Selbstvertrauen, fördern die Wiederholung des Verhaltens und machen jeden gelungenen Toilettengang zu einem weiteren Trainingsfortschritt.

Schritt 6: Geh richtig mit Missgeschicken um

Missgeschicke sind beim Training zur Stubenreinheit unvermeidlich. Wie du darauf reagierst, kann die Lernerfahrung deines Welpen jedoch erheblich beeinflussen.

Schrei deinen Welpen niemals an und schimpfe nicht mit ihm, wenn ihm ein Fehler passiert. Das kann Angst und Unsicherheit auslösen, seine Fortschritte verlangsamen und dazu führen, dass er das Lösen mit Stress verbindet.

Konzentriere dich stattdessen darauf, die Stelle gründlich mit einem Enzymreiniger zu säubern.

Solche Reiniger bauen Gerüche ab und verhindern dadurch, dass dein Welpe wegen zurückgebliebener Geruchsspuren an dieselbe Stelle zurückkehrt. Welpen orientieren sich häufig am Geruch, um einen vertrauten Platz zu finden. Deshalb ist es wichtig, diesen vollständig zu entfernen.

Wenn weiterhin Missgeschicke passieren, solltest du die Routine noch einmal überprüfen. Überlege, ob zwischen den Toilettengängen zu viel Zeit vergeht oder der Standort der Unterlage deinen Welpen vielleicht verwirrt.

Wenn du deinen Welpen gerade dabei erwischst, erschrecke ihn nicht.

Ein leises Klatschen oder ein ruhig gesprochenes „Oh-oh“ kann das Verhalten unterbrechen, ohne Stress auszulösen. Bestrafst du ihn in diesem Moment, lernt er möglicherweise, sich nicht mehr vor deinen Augen zu lösen. Das kann zu Missgeschicken an versteckten Stellen führen, etwa hinter Möbeln.

Reinige die Stelle gründlich, damit keine Geruchsspuren zurückbleiben. Welpen kehren eher an einen Ort zurück, wenn er noch nach einem früheren Missgeschick riecht. Eine gründliche Reinigung hilft daher, Wiederholungen zu vermeiden.

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Wann und wie du von Welpenunterlagen auf das Lösen draußen umstellst

Sobald dein Welpe die Welpenunterlage sicher beherrscht, wird es Zeit für den nächsten Schritt: seine neuen Fähigkeiten nach draußen zu verlagern!

Der beste Zeitpunkt für die Umstellung ist erreicht, wenn dein Welpe zwischen 4 und 6 Monate alt ist und seine Blase gut genug kontrollieren kann, um sich draußen zu lösen.

Damit der Übergang möglichst reibungslos gelingt, verschiebst du die Unterlage über einen Zeitraum von 7 bis 10 Tagen schrittweise näher an die Tür.

Lege sie zunächst in die Nähe der Tür, schiebe sie dann nach und nach bis direkt vor die Tür und bringe sie schließlich zum vorgesehenen Löseplatz draußen. Durch dieses langsame Verschieben verbindet dein Welpe den Platz im Freien mit dem Lösen. So festigt sich der Zusammenhang.

Wenn du mit der Umstellung beginnst, bringst du deinen Welpen draußen zu dem neuen Platz und verwendest dasselbe Signal wie drinnen, etwa „Mach Pipi“ oder „Lös dich“. Konsequenz ist hier besonders wichtig!

Sobald die Unterlage draußen liegt, beginnst du, sie schrittweise zu verkleinern. Viele Welpen verstehen das schnell, vor allem wenn du weiterhin konsequent dieselben Signale verwendest.

Falls dein Welpe Schwierigkeiten hat, kannst du die Unterlage nach und nach in kleinere Stücke schneiden, bis er beginnt, sich direkt auf dem Boden zu lösen.

Schon bald erledigt dein Welpe sein Geschäft ganz selbstverständlich draußen und lässt die Unterlagen hinter sich!

Häufige Fehler frischgebackener Welpenhalter

1. Den Standort der Unterlage zu früh oder zu häufig ändern

Einer der häufigsten Fehler frischgebackener Welpenhalter besteht darin, die Unterlage während des Trainings zu früh oder zu oft zu verschieben. Es ist verlockend, unterschiedliche Stellen auszuprobieren, um herauszufinden, was funktioniert. Meist verwirrt das deinen Welpen jedoch mehr, als dass es ihm hilft.

Welpen sind Gewohnheitstiere und brauchen feste Abläufe, um zu lernen.

Wenn sich der Standort der Unterlage ständig ändert, kann dein Welpe keine verlässliche Verbindung zwischen der Unterlage und dem Lösen aufbauen. Diese Verwirrung kann zu Missgeschicken an anderen Stellen im Haus führen, weil er nicht weiß, wo er sich lösen soll.

Um das zu vermeiden, legst du die Unterlage von Anfang an an einen festen Platz.

Lass deinen Welpen sich erst daran gewöhnen, bevor du Änderungen in Betracht ziehst. Möchtest du die Unterlage für den Übergang zum Lösen draußen näher an die Tür verschieben, solltest du dies über mehrere Tage schrittweise tun. So kann sich dein Welpe anpassen, ohne die erlernte Verbindung zu verlieren.

Halte den Standort der Unterlage so berechenbar wie möglich. Welpen lernen am besten, wenn sie genau wissen, wo sie sich lösen sollen!

2. Belohnungen nicht konsequent einsetzen

Im turbulenten Alltag mit einem Welpen kann man leicht eines der wichtigsten Elemente des Trainings vergessen: Belohnungen.

Ein häufiger Fehler besteht darin, die erfolgreiche Nutzung der Welpenunterlage nicht konsequent zu belohnen. Ob die Belohnung ganz vergessen wird oder zu spät kommt: Diese Unbeständigkeit kann das Training unnötig verlängern.

Welpen brauchen eine sofortige Bestärkung, damit sie verstehen, welches Verhalten belohnt wird.

Liegt zu viel Zeit zwischen der Nutzung der Unterlage und der Belohnung, stellt dein Welpe keinen Zusammenhang her und ist möglicherweise verwirrt. Dadurch kann sich der Trainingsprozess in die Länge ziehen.

Die Lösung ist einfach: Lobe und belohne deinen Welpen direkt, nachdem er die Unterlage benutzt hat. Ob ein kleines Leckerli, ein paar Streicheleinheiten oder ein fröhliches „Braver Welpe“ – die Belohnung sollte sofort folgen.

Wähle kleine, leicht verdauliche Leckerlis, die für Welpen unbedenklich sind. So erhält dein Welpe eine positive Bestärkung, ohne zu viel zu fressen.

Je schneller die Belohnung auf das Verhalten folgt, desto eher versteht dein Welpe, was von ihm erwartet wird. Bleib klar und konsequent, dann hat dein Welpe den Dreh schnell heraus!

3. Beobachtung und Aufsicht vernachlässigen

Eine der größten Herausforderungen beim Training zur Stubenreinheit ist es, aufmerksam zu bleiben – besonders in wichtigen Momenten wie nach dem Fressen, Spielen oder Aufwachen.

Leider unterschätzen viele frischgebackene Welpenhalter, wie wichtig die Aufsicht in diesen entscheidenden Phasen ist. Wenn Welpen aktiv sind oder gerade aufwachen, ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass sie eine Toilettenpause brauchen. Passt du nicht auf, kann schnell ein Missgeschick passieren – häufig außerhalb des vorgesehenen Lösebereichs.

Ohne genaue Aufsicht verpasst du die Gelegenheit, erste Anzeichen rechtzeitig zu erkennen und deinen Welpen zur Unterlage umzulenken. Das erschwert den gesamten Trainingsprozess.

Mach es dir deshalb zur Gewohnheit, deinen Welpen genau zu beobachten – besonders zu Beginn des Trainings.

Ein Welpenauslauf oder die Begrenzung auf einen kleineren Bereich kann dabei helfen. So kannst du schnell reagieren und deinen Welpen auf die Unterlage setzen, sobald er Anzeichen dafür zeigt, dass er sich lösen muss.

Stelle alle 1–2 Stunden einen Timer, der dich daran erinnert, deinen Welpen zur Unterlage zu bringen.

Welpen haben eine kleine Blase und können noch nicht über längere Zeit einhalten. Wenn du die Toilettenpausen im Blick behältst, schaffst du die besten Voraussetzungen für ihren Erfolg!

4. Minderwertige Unterlagen verwenden

Beim Training zur Stubenreinheit kann die Wahl der richtigen Unterlage über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Manche frischgebackenen Welpenhalter greifen aus Sparsamkeit zu billigen, minderwertigen Unterlagen. Das mag zunächst sinnvoll erscheinen, doch häufig erfüllen diese Produkte ihren Zweck nicht ausreichend.

Sind die Unterlagen weder saugfähig noch strapazierfähig, können sie auslaufen oder den Urin nicht richtig aufnehmen. Das frustriert deinen Welpen und lässt dein Zuhause weniger frisch riechen.

Funktioniert eine Unterlage nicht gut, meiden Welpen sie möglicherweise vollständig. Das führt zu Missgeschicken in anderen Bereichen des Hauses und macht das gesamte Training für dich und deinen Welpen schwieriger und stressiger.

Die Lösung ist einfach: Investiere in hochwertige, besonders saugfähige Unterlagen, die auslaufsicher und strapazierfähig sind.

Unterlagen wie Pogi's Welpenunterlagen sind eine gute Wahl: Sie sind saugfähig, auslaufsicher und mit einem Lockstoff auf Honigbasis ausgestattet. Diese Unterlagen bieten deinem Welpen einen angenehmen Platz, halten dein Zuhause sauber und machen das Training deutlich effektiver.

Auslaufsichere Unterlagen halten Gerüche in Schach und sorgen dafür, dass dein Welpe einen trockenen, angenehmen Löseplatz hat. So bleibt er beim Training auf dem richtigen Weg.

5. Erwarten, dass der Welpe innerhalb einer Woche vollständig trainiert ist

Wir kennen es alle: Man hofft ungeduldig, der neue Welpe werde innerhalb einer Woche wie von Zauberhand stubenrein.

Die Wirklichkeit des Welpentrainings sieht jedoch etwas anders aus.

Viele frischgebackene Welpenhalter erwarten zu schnell Ergebnisse und glauben, ihr Welpe werde es im Handumdrehen verstehen. Tatsächlich brauchen Welpen Zeit, um den Ablauf sicher zu beherrschen. Je nach Rasse, Alter und Konsequenz dauert das Training in der Regel einige Wochen bis mehrere Monate.

Wenn du deinen Welpen drängst oder frustriert reagierst, kann das die gegenteilige Wirkung haben, Fortschritte ausbremsen und Rückschritte verursachen.

Denk daran: Das Training zur Stubenreinheit ist ein Weg und kein Sprint.

Geduld und Konsequenz sind der beste Ansatz. Jeder Welpe lernt in seinem eigenen Tempo und braucht Zeit, um das Gelernte zu verinnerlichen.

Halte dich an einen regelmäßigen Trainingsplan und bestärke erwünschtes Verhalten weiterhin positiv. Rückschritte sind völlig normal. Wenn du ruhig und geduldig bleibst, hilft das dir und deinem Welpen, auf Kurs zu bleiben.

Setze realistische Erwartungen und feiere unterwegs auch die kleinen Erfolge!

6. Unterlagen in der falschen Größe verwenden

Beim Training zur Stubenreinheit kommt es auf die Größe an – besonders bei der Wahl der richtigen Unterlage. Frischgebackene Welpenhalter verwenden häufig Unterlagen, die für die Rasse oder Größe ihres Welpen zu klein sind. Das kann zu Missgeschicken und Verwirrung führen.

Ist die Unterlage zu klein, verfehlt dein Welpe möglicherweise das Ziel und löst sich neben der Unterlage. Dadurch fällt es ihm schwerer zu lernen, wo er sich lösen soll.

Zu kleine Unterlagen bieten deinem Welpen nicht genug Platz, um sich bequem zu lösen. Das ist für euch beide frustrierend, kann den Trainingsprozess verzögern und für zusätzlichen Schmutz sorgen.

Die Lösung?

Wähle Unterlagen, deren Größe zur Rasse und zum Alter deines Welpen passt. Größere Unterlagen bieten ihm mehr Platz, um sein Ziel zu treffen, und ermöglichen dadurch ein reibungsloseres und erfolgreicheres Training.

Auf einer größeren Unterlage kann dein Welpe üben und die Verbindung zwischen der Unterlage und dem Lösen aufbauen.

Wenn du unsicher bist, entscheide dich für größere Unterlagen. Sie geben deinem Welpen ausreichend Platz, um es richtig zu machen, und helfen euch beiden, beim Training auf Kurs zu bleiben.

Wenn du deinen Welpen an Welpenunterlagen gewöhnst, macht es einen entscheidenden Unterschied, ob die Unterlage zu seinen Bedürfnissen passt!

Vereinfache das Training mit Pogi's Welpenunterlagen

Einen Welpen stubenrein zu bekommen, ist kein Spaziergang. Häufige Fehler wie ein zu häufiges Verschieben der Unterlage, unregelmäßige Belohnungen, minderwertige Unterlagen oder der Einsatz von Küchenpapier können für Verwirrung und Verzögerungen sorgen. Gute Gewohnheiten entstehen nur mit Zeit, Geduld und einer festen Routine. Hochwertige, saugfähige Unterlagen können dabei jedoch einen entscheidenden Unterschied machen.

Pogi's Welpenunterlagen wurden entwickelt, um das Training einfacher und sauberer zu machen. Dank einer auslaufsicheren Unterseite und schnell saugenden Schichten sind sie eine zuverlässige Wahl für alle Hundehalter. Ihre hohe Saugfähigkeit und die auslaufsichere Konstruktion helfen außerdem, dein Zuhause frisch und trocken zu halten, während dein Welpe den Ablauf lernt.

Mit Pogi's Welpenunterlagen investierst du nicht nur in das Training deines Welpen, sondern auch in langfristige Hygiene und gute Gewohnheiten. Es ist ein gutes Gefühl, eine umweltbewusste Wahl zu treffen und deinem Welpen zugleich den bestmöglichen Start in das Training zur Stubenreinheit zu geben.

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Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter kann ein Welpe an Welpenunterlagen gewöhnt werden?

Die meisten Welpen können bereits ab einem Alter von 8 Wochen an Welpenunterlagen gewöhnt werden. In diesem Alter beginnen junge Welpen gerade, feste Abläufe wie Schlaf- und Toilettenzeiten zu verstehen. Das ist eine gute Gelegenheit, ihnen mithilfe von Welpenunterlagen zu zeigen, wo sie sich lösen sollen. Frischgebackene Welpenhalter sollten im Haus einen festen Lösebereich einrichten, idealerweise in einem zusätzlichen Zimmer oder in der Nähe der Tür, und regelmäßige Zeiten für Fütterung, Spiel und Toilettenpausen einhalten. Diese Beständigkeit hilft deinem Welpen, die Unterlage mit dem Absetzen von Urin oder Kot zu verbinden, und verringert die Gefahr von Missgeschicken.

Wie lange braucht ein Welpe, um den Umgang mit der Welpenunterlage zu lernen?

Das Training mit Welpenunterlagen dauert bei den meisten Welpen normalerweise zwei bis vier Wochen. Wie lange es genau dauert, hängt jedoch von Alter, Routine und Konsequenz ab. Für ein erfolgreiches Training solltest du deinen Welpen jedes Mal an denselben Platz bringen – besonders nach dem Fressen, Schlafen oder Spielen. Achte auf Anzeichen dafür, dass er sich lösen muss, etwa Schnüffeln oder Kreisen, und führe ihn zur Unterlage. Eine sofortige positive Bestärkung nach dem erwünschten Verhalten, zum Beispiel durch ein kleines Leckerli oder lobende Worte, beschleunigt das Training zur Stubenreinheit und verdeutlicht, dass die Unterlage der richtige Löseplatz ist.

Was kann ich tun, wenn mein Welpe die Welpenunterlage nicht benutzt?

Wenn dein Welpe die Unterlage nicht benutzen möchte, musst du dir keine Sorgen machen. Viele frischgebackene Welpenhalter erleben dieses Problem am Anfang. Achte zunächst darauf, dass die Unterlage immer an einem ruhigen, festen Ort liegt und nicht zu nah an seiner Box oder seinem Futterplatz. Wenn deinem Welpen ein Missgeschick passiert, beseitigst du es behutsam mit Küchenpapier und verzichtest auf jede Bestrafung, da diese Angst auslösen kann. Konzentriere dich stattdessen darauf, deinen Welpen zu seinen Toilettenzeiten zum vorgesehenen Lösebereich zu bringen, und belohne ihn, wenn er sich dort löst. Möglicherweise musst du ihn regelmäßig anleinen und zur Unterlage führen, bis er das gewünschte Verhalten durch Wiederholung und Belohnung gelernt hat.

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Welpen an Welpenunterlagen gewöhnen: Häufig gestellte Fragen

Wie gewöhne ich meinen Welpen an eine Welpenunterlage?

Wähle einen festen Platz für die Unterlage, bring deinen Welpen nach einem regelmäßigen Zeitplan sowie nach Mahlzeiten, Nickerchen und Spielrunden dorthin und belohne ihn sofort, wenn er die Unterlage benutzt. Reinige Missgeschicke gründlich, damit der Geruch ihn nicht an eine andere Stelle lockt.

Wie lange dauert es, einen Welpen an Welpenunterlagen zu gewöhnen?

Die meisten Welpen verstehen das Prinzip nach einigen Wochen konsequenten Übens. Bis es vollständig zuverlässig klappt, dauert es jedoch länger, da sich ihre Blasenkontrolle erst entwickeln muss. Eine feste Routine beschleunigt den Fortschritt.

Wo sollte ich die Welpenunterlage hinlegen?

An einen festen, leicht erreichbaren Platz, der nicht in der Nähe von Futter und Schlafplatz liegt – idealerweise in einem Welpenauslauf oder einer Ecke, die dein Welpe schnell erreichen kann. Ständiges Verschieben bringt die Routine durcheinander.

Sollte ich Welpenunterlagen und das Training draußen miteinander kombinieren?

Ja, viele Hundehalter machen das. Unterlagen helfen in den Stunden, in denen du nicht nach draußen kannst. Sobald dein Welpe zuverlässiger wird, verschiebst du die Unterlage schrittweise zur Tür und anschließend nach draußen.

Warum benutzt mein Welpe die Unterlage nicht?

Häufig liegt die Unterlage zu weit entfernt, dein Welpe wird nicht oft genug planmäßig dorthin gebracht oder an einer anderen Stelle ist noch der Geruch eines Missgeschicks vorhanden. Halte die Routine konsequenter ein und reinige Missgeschicke mit einem Enzymreiniger.

Welche Welpenunterlage eignet sich am besten fürs Training?

Eine auslaufsichere, saugfähige Unterlage mit integriertem Lockstoff hilft einem Welpen, die richtige Stelle zu treffen. Pogi's Welpenunterlagen wurden genau dafür entwickelt.

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